Stimme und Mode – Ausdruck zwischen Klang und Stil

„Stimme und Mode – Ausdruck zwischen Klang und Stil“ richtet sich insbesondere an junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren, die Lust haben, sich künstlerisch auszuprobieren und ihren Ausdruck auf mehreren Ebenen zu erforschen – unabhängig von Vorerfahrungen.
In diesem zweitägigen Workshop werden interessierte Teilnehmer*innen dazu eingeladen, die eigene Stimme und den persönlichen Stil neu zu entdecken und kreativ miteinander zu verbinden. „Stimme und Mode“ richtet sich an alle, die Lust haben, sich künstlerisch auszuprobieren und ihren Ausdruck auf mehreren Ebenen zu erforschen – unabhängig von Vorerfahrungen.
Im ersten Teil steht die Stimme im Mittelpunkt: Durch Atemübungen, Stimmtraining und spielerische Improvisationen lernen die Teilnehmenden, ihre Stimme bewusster wahrzunehmen und vielfältig einzusetzen. Dabei geht es nicht nur um Klang, sondern auch um Präsenz, Ausdruck und Selbstwahrnehmung. Der zweite Teil widmet sich der Mode als Ausdrucksform. Gemeinsam wird erforscht, wie Kleidung, Materialien und Styling die eigene Persönlichkeit unterstreichen oder neu inszenieren können. In praktischen Übungen und kleinen kreativen Projekten entwickeln die Teilnehmenden individuelle Looks, die mit ihrer Stimme und ihrem Ausdruck in Verbindung stehen. Zum Abschluss werden Stimme und Mode zusammengeführt: In einer gemeinsamen Präsentation entstehen performative Momente, in denen Klang, Bewegung und Stil miteinander verschmelzen. Das Projekt bietet einen geschützten Raum für Experiment, Austausch und kreative Entfaltung – und lädt dazu ein, neue Seiten an sich selbst zu entdecken. Die Leitung hat die Sängerin und Gesangspädagogin Hanna Schörken.
Eintritt/Kosten: Auf Spendenbasis
Gefördert vom Kulturbüro Mülheim an der Ruhr
Foto: Copyright Peter Gwizda
https://www.makroscope.eu/programm/stimme-und-mode-ausdruck-zwischen-klang-und-stilMakroscope (Mülheim)
Friedrich-Ebert-Strasse 48
45468 Mülheim

Das Makroscope ist ein neues soziales Zentrum in Mülheim, das sich dem interdisziplinären sowie experimentellen Umgang mit Kunst und Technik widmet.
Das Zentrum wird von dem gemeinnützigen Verein Makroscope e.V. betrieben. Der Verein unterstützt innovativ, experimentell und interdisziplinär arbeitende KünstlerInnen in ihrer Arbeit sowie ihrer Weiterentwicklung und fördert den Dialog zwischen Kunst und Technik.
Neben dem Museum für Fotokopie haben hier unter anderem das SHINY TOYS Festival und das Label Ana Ott ihr Hauptquartier. Es finden wechselnde Ausstellungen und Workshops statt – außerdem eine Konzertreihe für abseitige Musik und eine kultur- und gesellschaftskritische Veranstaltungsreihe.
Auditive, visuelle und audiovisuelle Kunst wird in Bezug zur Geschichte ihrer eigenen technischen Entwicklung gesetzt, so gerät das Verhältnis von Analogem und Digitalem in eine neuartige Synthese. Die analogen Exponate reaktualisieren sich in der experimentellen Anordnung zwischen physischen Objekten und modernen digitalen Hard- und Softwareeinheiten zu hybriden Medien. Sie werden durch ihre Verschaltung mit digitaler Bild- und Tonsoftware zu neuen Objekten transformiert, an denen am Ende nicht mehr bestimmt werden kann, ob sie der einen oder anderen Welt zuzurechnen sind.