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Vernissage: GÖTTERFUNKEN

Mülheim

Begrüßung: Markus Püll, Bürgermeister der Stadt Mülheim an der Ruhr
Grußworte: Karin Dörre, AGMK e.V.
Einführung: Jan Homeyer, Künstler

In dem Ausstellungsprojekt „Götterfunken“ präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler e.V. persönliche Sichtweisen zum Gedanken der Demokratie. Der Titel „Götterfunken“ verweist auf die „Ode an die Freude“ von Ludwig van Beethoven, die auch als „Europahymne“ bekannt ist. So sind auch Künstlerinnen und Künstler aus Mülheims Partnerstadt Tours eingeladen, um die begonnene Künstlerfreundschaft zu vertiefen und die Perspektiven auf die Demokratie „über den Tellerrand hinweg“ zu erweitern. Frankreich hat eine historische Verbindung zur Demokratie, der Weg zur Demokratie war gekennzeichnet durch Revolutionen, Reformen und verschiedene Staatsformen, die von absolutistischer Monarchie über radikale Demokratie bis hin zur modernen Republik führten. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Diese Konzepte aus der Französischen Revolution markierten den Beginn einer neuen politischen Ära in Europa. Bis zum heutigen Tage stellen sie die Basis unserer Demokratie dar. Es werden ausschliesslich grafische Werke gezeigt: Zeichnung, Druckgrafik, Copy Art.Gefördert wird die Ausstellung durch das Kulturbüro der Stadt Mülheim an der Ruhr und durch den Deutsch-Französischen Bürgerfond.

https://www.makroscope.eu/programm/vernissage-gotterfunken

Makroscope (Mülheim)

Makroscope (Mülheim)
Friedrich-Ebert-Strasse 48
45468 Mülheim

Das Makroscope ist ein neues soziales Zentrum in Mülheim, das sich dem interdisziplinären sowie experimentellen Umgang mit Kunst und Technik widmet. 

Das Zentrum wird von dem gemeinnützigen Verein Makroscope e.V. betrieben. Der Verein unterstützt innovativ, experimentell und interdisziplinär arbeitende KünstlerInnen in ihrer Arbeit sowie ihrer Weiterentwicklung und fördert den Dialog zwischen Kunst und Technik.

Neben dem Museum für Fotokopie haben hier unter anderem das SHINY TOYS Festival und das Label Ana Ott ihr Hauptquartier. Es finden wechselnde Ausstellungen und Workshops statt – außerdem eine Konzertreihe für abseitige Musik und eine kultur- und gesellschaftskritische Veranstaltungsreihe.

Auditive, visuelle und audiovisuelle Kunst wird in Bezug zur Geschichte ihrer eigenen technischen Entwicklung gesetzt, so gerät das Verhältnis von Analogem und Digitalem in eine neuartige Synthese. Die analogen Exponate reaktualisieren sich in der experimentellen Anordnung zwischen physischen Objekten und modernen digitalen Hard- und Softwareeinheiten zu hybriden Medien. Sie werden durch ihre Verschaltung mit digitaler Bild- und Tonsoftware zu neuen Objekten transformiert, an denen am Ende nicht mehr bestimmt werden kann, ob sie der einen oder anderen Welt zuzurechnen sind.






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