Wir sind in einer nie dagewesenen Situation: COVID-19 schränkt das öffentliche Leben in einzigartiger Weise ein. Wir sind dazu verdammt, isoliert auf den Niederschlag der Pandemie zu warten. Die Orte, in denen wir uns austauschen, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. In den nächsten Wochen werden wichtige Veranstaltungen ausfallen, zum Beispiel Gedenken, Workshops, Demonstrationen, Vorträge.
Wir wollen aber nicht einfach warten. Gerade in Zeiten von Dekreten und ordnungspolitischen Interventionen müssen und wollen wir auch weiterhin eine kritische Öffentlichkeit ermöglichen. Darum haben wir uns was einfallen lassen: das Radio Nordpol! Unter radio.nrdpl.org haben wir ein Internetradio auf die Beine gestellt, mit dem wir genau diese Lücke füllen wollen. Wir wollen uns mit der aktuellen Lage aus linker Perspektive befassen, ausfallende Veranstaltungen nachholen und und und. Und noch besser: Es ist ein Internetradio mit dezentralen Aufnahmemöglichkeiten. Das bedeutet: Jede Person kann ein Studio sein. Uns geht es darum, dass der (Sub)Kultur- und Politikbetrieb in den Zeiten der Zwangspause weiterhin agil bleibt. Wir werden mit Podcasts starten und bald ein Livestreaming ermöglichen. Hört rein, macht mit!
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April 2020, die Hackspaces sind überall geschlossen und alle Veranstaltungen abgesagt. Das Chaos verschwindet aus den gemeinsamen Spaces, Werkstätten und Bastelecken und zieht sich ins eigene Wohnzimmer zurück. Eine sichtbare Gemeinschaft wird es nur dank des heimlichen Helden des Chaos: Der Infrastruktur. Häufig übersehen und als selbstverständlich angesehen, erlauben dezentrale, nichtkommerzielle und trackingfreie Services, dass Chaos weiter Chaos sein kann. Diese sonst etwas versteckten Services werden sichtbarer denn je. Video- oder Audiokonferenzsysteme erlauben es die Hackspaces in den virtuellen Raum zu übertragen, Pads, Gits und Wikis weiter gemeinsam zu arbeiten. Es ist Zeit, zuhause zu bleiben, nicht aber sich zu verstecken.
Gerade befinden wir uns noch in der Anfangsphase – an jedem Tag passiert etwas neues und Strukturen müssen erst noch entstehen. Daher ist es gerade für Menschen, die nur ab und zu ins Kloster kommen, schwierig herauszufinden, was gerade gebraucht wird und wie genau sie unterstützen können.
Wir sind fest davon überzeugt, dass jede*r von uns irgendwelche Fähigkeiten hat, die mit anderen geteilt werden können und hier nützlich sind. Daher freuen wir uns ganz besonders, wenn ihr eure Ideen und Skills mitbringt und wir sie miteinander teilen und das Klosterprojekt dadurch voranbringen können.
Mittlerweile gibt es schon eine Baugruppe, eine Gruppe für Veranstaltungen, für den Garten und so weiter. Diese Gruppen treffen sich auch in regelmäßigen Abständen. Wenn ihr also hier einsteigen wollt, wäre das schon mal ein guter Anfang. Neue Gruppen können aber natürlich auch gegründet werden!
Für alle unentschlossenen haben wir darüber hinaus ein paar Ideen zusammengestellt.
Aktiv Mitmachen
Organisiert euch in der Nachbarschaft, im Freundeskreis oder kommt einfach so vorbei und belebt den Ort. In der Woche öffenen wir zurzeit ab 17 Uhr, am Wochenende ab 11 Uhr.
Hier könntet ihr:
Beim Aufbau, Umbau und Orga helfen
Bei den AGs mitmachen (Infos gibts am Klostereingang, oder sprecht einfach Menschen an!)
Zu den Vollversammlungen kommen (Mittwoch 18:30 und Samstag 17:00)
Aufgaben von der To-Do-Liste übernehmen (die To-Do Liste wird gerade “renoviert” und neu strukturiert)
Wünsche von der Wunschliste erfüllen – das ist immer großartig! (siehe auch: “Spenden”
Events veranstalten: Veranstaltungen können über insta oder kloster-veranstaltungen@riseup.net angemeldet / angefragt werden!
eigene Ideen einbringen
Augen offen halten – denn das Kloster ist “selbstorganisiert”, das heißt, niemand macht irgendwas für uns (zb gegen Geld). Wenn also z.B. Klopapier fehlt, oder Seife, oder ihr irgendwo eine Aufgabe seht, könnt ihr die gerne übernehmen.
Up-to-Date bleiben
regelmäßig auf unseren Blog schauen
Twitter / Instagram etc checken und auf dem aktuellen Stand bleiben
Öffentlich Druck ausüben – z.B. so:
Sich an die Politik wenden:
Aachener Abgeordneten schreiben: das Kloster soll kein kommerzielles Projekt werden sondern ein offener, kultureller und sozialer Ort (bitte, seid nett ???? )
An die Presse gehen:
Leser*innenbriefe schreiben, und klar fordern, dass es mehr soziale, offene und kulturelle Orte in der Stadt braucht
öffentlichen Statements abgeben, Interviews geben
Irgendwann mal:
Eine Petition für den öffentlichen Erhalt des Klosters starten
Beim Fundraising mitmachen
Verkäufer des Klosters kontaktieren
Beim Verkaufs-Projektmanager anrufen und klarmachen, dass seine Preisvorstellung (2-stelliger Millionenbetrag) unrealistisch ist und fordern, dass die Besetzer*innen als potenzielle Käufer*innen mehr Zeit erhalten. Öffentliches Interesse am Gebäude bekunden. Fordern, dass es keine Räumung des Klosters geben soll. (Tel. 01723181331)
Beim Insolvenzunternehmen anrufen und öffentliches Interesse am Gebäude bekunden. Fordern, dass es keine Räumung des Klosters geben soll. (Tel. 04030373680)
Seit seiner Gründung im Jahr 1995 steht das Aachener Welthaus für Weltoffenheit und Toleranz. Die im Welthaus Aachen e.V. zusammengeschlossenen Gruppen und Vereine streben gemeinsam nach Nachhaltigkeit, dem Schutz von Mitwelt und Klima bzw. des gesamten Ökosystems und aller Lebensräume, nach internationaler Begegnung, Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Inklusion. Unsere Gesellschaft soll offen sein und allen Menschen die gleichen Chancen bieten, unabhängig von Herkunft, Aussehen, kulturellem Hintergrund, Glauben, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung und sozialem Status.
Wir sind überzeugt, der Klimakatastrophe, dem Artensterben, der Wasser- und Ernährungskrise und der nötigen Wende in Bezug auf Mobilität und Energieversorgung nur mit kritischem Denken sowie wissenschaftlichen und evidenzbasierten Mitteln und Methoden begegnen zu können. Wir unterstützen die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN. Wir wenden uns ausdrücklich gegen interessengeleitete, manipulative Fake News und die Leugnung wissenschaftlich erwiesener Tatsachen wie Klimakrise und Pandemie.
Das Aachener Welthaus verurteilt Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Ausgrenzung oder Herabsetzung aufgrund von Behinderungen (Ableismus). Wir dulden im Welthaus keine Hassrede und Querfront wie die Zusammenarbeit mit Rechtsextremen. Das Welthaus ist ein geschützter Raum für Minderheiten und benachteiligte Gruppen. Die Mitglieder des Welthaus Aachen e.V. teilen diese Werte und Ziele. Sie zu leben und zu verwirklichen, ist unser gemeinsames Projekt.
Nutzungswünsche und -ideen von Intitiativen (z.B. Treffen, Plena, Veranstaltungen) sind herzlich willkomm51.49362490918602, 7.210766739980314en! Sie werden im SZ auf dem zweimal monatlich stattfindenden Plenum besprochen: Wenn ihr als noch nicht im SZ aktive Gruppe das SZ nutzen möchtet, solltet ihr einfach vorbeischauen und euch und ggf. euer Vorhaben kurz vorstellen. Vorab ist eine Email an info@sz-bochum.de sehr sinnvoll! Das SZ vermietet seine Räume nicht für private Zwecke (z.B. Partys) und nicht für Betriebsfeiern o.ä.!
Öffnungszeiten der entflammBar: Jeden 1. Freitag ab 20 Uhr mit der Alles Gär-Bar Jeden 2. Freitag in den geraden Monaten ab 20 Uhr mit der BINGO-Crew! Jeden 3. Freitag ab 20 Uhr mit Sing Sing Samstags-Tresen: Jeden 1. Samstag ab 18 Uhr spacebar Jeden 3. Samstag ab 17 Uhr Klima-Tresen Jeden 4. Samstag ab 19 Uhr mit der Linken Liste Jeden 5. Samstag ab 20 Uhr Antifa-Tresen
Küche Für alle [KüFa] Jeden 1. Sonntag im Monat ab 13 Uhr Veganes Picknick
Cafés Jeden 2. und 4. Mittwoch ab 18.30 Uhr Antifa-Café Offene Gruppentreffen: Jeden Montag ab 18 Uhr Treffen von space-left Jeden Montag ab 18 Uhr Treffen von Fridays for Future Bochum Jeden 1. u. 3. Montag ab 19 Uhr Treffen der Occupy-Initiative Bochum Jeden 4. Dienstag 19 Uhr Treffen der DHV Ortsgruppe Jeden 1. Mittwoch 18:30 Uhr SZ-Plenum Jeden 2. u. 4. Donnerstag um 19 Uhr Bochumer Geschichtswerkstatt Jeden 2. Sonntag ab 11 Uhr Religionsfrei im Revier Offene Beratungen: Jeden 2. Montag ab 18:30 Uhr Computer-Sprechstunde von space-left Jeden 2. Donnerstag (monatlich) um 18:30 Uhr Antirepressions-Sprechstunde der Roten Hilfe e.V.
Wegbeschreibung
Soziales Zentrum, Josephstr. 2, 44791 Bochum (ehemals Haus Dahlhoff)
Direkt an der U 35 Das SZ ist am leichtesten mit der U 35 Bochum-Herne zu erreichen. Von Hauptbahnhof Bochum sind es drei Stationen bzw. 4 Minuten (Kurzstreckenticket reicht) in Richtung Herne bis zur Haltestelle “Feldsieper Straße”. Hier den südlichen Ausgang zur Schmechtingstraße nehmen. Die Schmechtingstraße 120 Meter weiterlaufen bis zur Einmündung der Josephstr. Hier befindet sich das SZ.
Für RadfahrerInnen: Die Hernerstraße bis zur Schmechtingstraße fahren. Nach 150 Metern mündet die Josephstraße ein. Hier liegt das SZ. Fahrräder können auf dem Hof abgestellt werden.
Für AutofahrerInnen: Aus der Innenstadt: Das SZ ist mit dem Auto am besten über die Herner Straße (B 51) zu erreichen. Von der Innenstadt aus am Bergbaumuseum vorbei fahren und dann die 2. Straße links einbiegen. Das ist die Emscherstraße. An der nächsten Kreuzung rechts geht es in die Josephstraße. Am Ende der Josephstraße liegt rechts das SZ. Von der A 40: An der Abfahrt “Bochum Zentrum” die A 40 verlassen und der Ausschilderung “Zentrum” folgen. Dies führt auf die Herner Straße. Hier nach ein paar Hundert Metern rechts in die Feldsieper Straße einbiegen. An der 1. Kreuzung links und dann sofort wieder links in die Schmechtingstraße fahren. Das Soziale Zentrum liegt nach 150 Metern an der Einmündung der Josephstraße. Achtung: Die Schmechtingstraße ist Einbahnstraße. Von der Herner Straße darf nicht in die Schmechtingstraße eingebogen werden.
Das atelier automatique auf der Rottstraße ist ein Ort, an dem Kultur geschaffen, gezeigt und diskutiert wird. Seit Januar 2017 arbeiten hier elf KünstlerInnen verschiedenster Kunstsparten Hand in Hand.
Das Atelier wurde von mehreren Künstler*innen aus Bochum gegründet und wird von dem Verein Gemeinschaft zur Förderung und Vernetzung der freien Künste Bochums e.V. finanziert. Wir wollten einen neuen Ort schaffen, an dem sowohl wir als auch andere Künstler*innen und Kreative aus den verschiedensten Sparten die Möglichkeit haben, mal allein, mal gemeinsam zu arbeiten, sich zu vernetzen, sich gegenseitig neue Impulse zu geben, miteinander und mit ihrem Umfeld in den Dialog zu treten.
Zusätzlich finden regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte, Perfomances, Austellungen, Flohmärkte, Workshops und Diskussionen statt.
Euch interessiert, was wir machen? Ihr möchtet das atelier automatique für euer künstlerisches Schaffen nutzen? Kommt vorbei, lernt uns kennen!
Der Bahnhof Langendreer verbindet als soziokulturelles Zentrum Kultur mit gesellschaftspolitischen Inhalten. Mit seinen über 30 Jahren gehört es zu den ältesten soziokulturellen Zentren in NRW.
Mit seinem vielfältigen und breiten Kulturprogramm ist der Bahnhof auch ein überregional bekannter Ort: Live-Musik mit dem Schwerpunkt Global Sounds sowie Jazz, Blues, Singer/Songwriter, Indie, Elektro-Pop etc., politisches Kabarett, Lesungen und anspruchsvolle Comedy von bekannten Größen bis hin zu lokaler Kleinkunst. Die Bühnen werden zudem bespielt von lokalen bis internationalen Theatergruppen und internationale Autor*innen lesen regelmäßig bei uns und diskutieren mit dem Publikum. Im Bahnhof Langendreer haben politische Themen in verschiedenen Veranstaltungsformaten, Reihen und Projekten - schwerpunktmäßig auch mit internationalem Bezug - ihren festen Platz. Er ist zudem Treffpunkt und Veranstaltungsort vieler politischer, kultureller und sozialer Initiativen. Der Bahnhof-Langendreer versteht sich damit als Partner für Initiativen, Institutionen, und Nutzer-Gruppen in Bochum. In diesem Kontext entstehen zahlreiche Kooperationsprojekte.
Und getanzt wird natürlich auch! Freitags und samstags bei den regelmäßigen Parties: Hip Hop, Schwulenparty (BO-YS), FrauenLesbenparty (Frauenschwoof), World Club Culture (Globalibre), Oldies und mehr...
endstation.kino + Café
Von Anfang an dabei und seit 2012 ein eigenständiger Betrieb: Das endstation.kino. Das Programmkino im Herzen des Bahnhofs bietet mehrere Vorstellungen pro Tag und ein ambitioniertes, vielfach prämiertes Programm: Dokumentarfilme, internationale Filme in Originalfassung, Raritäten, konzeptionelle Filmreihen, Filmfeste, KinderKino, Filmgespräche, Schulvorstellungen u.v.m.
Neben Cafébetrieb und Kino-Kasse gibt's im Café auch regelmäßig Programm mit Veranstaltungen wie z.B. dem monatlichen „Vinylcafé".
„OFF-Bahnhof"
Der Bahnhof Langendreer veranstaltet seit vielen Jahren Konzerte und Kabarett auch außerhalb des Bahnhofs im Schauspielhaus, im RuhrCongress, der Stadthalle und der Freilichtbühne Wattenscheid. Er ist zudem Mit-Veranstalter von Festivals wie der Odyssee (mit COSMO Radio) und Ruhr-International (mit dem Kulturbüro).
Und schließlich gehen wir mit unseren politischen Reihen und Projekten auch gern mal raus und mischen uns mit unseren Bündnispartner*innen ein ins lokalpolitische Geschehen.
Und nach wie vor... selbst verwaltet!
Der Bahnhof Langendreer war und ist ein selbst verwalteter Betrieb: Das heißt, es gibt formal keine Chefin und keinen Chef, sondern alle Hauptamtlichen entscheiden über wichtige Belange des gesamten Hauses gemeinsam. Ein Trägerverein bietet dafür die formale Struktur.
Der Bahnhof-Langendreer wird aus dem Haushalt der Stadt Bochum mit öffentlichen Mitteln subventioniert.
Mehr Infos, was der Bahnhof in den letzten Jahren so gemacht hat gibts im Jahresbericht 2015/16
Raumnutzungsanfragen bitte am besten bis zum vierten Donnerstag im Monat, Datum unseres monatlichen Plenums, schriftlich an botopia-orga@lists.riseup.net stellen, auf dem dann darüber entschieden wird, oder einfach persönlich an diesem Tag um 19 Uhr im Laden mit eurem Anliegen vorbeikommen. Vorher können wir nur Einschätzungen geben, ob der Termin in Frage kommt und ob wir uns eine Kooperation vorstellen können.
Um das Labor kennen zu lernen bietet sich am besten ein Besuch an. Wir haben keine festen Öffnungszeiten, also schau einfach auf unseren Status-Bot um herauszufinden, ob jemand da ist der dich rumführen kann - oder besuche einfach unser regelmäßig stattfindendes Offenes Treffen im Labor.
Eine vorherige Anmeldung per Mail auf unserer discuss-Mailingliste erhöhen die Chance, dass jemand Zeit für dich hat, der auch deine speziellen Fragen beantworten kann. Schreib einfach u.a. in die Mail, was du (bezüglich Labor-relevanter Themen) machst, wie du auf uns aufmerksam geworden bist und was deine Ziele und Ideen sind. Die Anmeldung auf der Mailingliste ist sowieso sehr hilfreich, wenn du mitbekommen willst, was im Labor gerade so läuft.
Für Besucher und neue Laboranten gibt es noch die Anleitung Wie mache ich was?.
Mitglied werden
Es stehen auf der Theke der Küche ganz links (wenn man ins Labor reinkommt) oft Mitgliedsanträge (Formulare) bereit, die du ausfüllen kannst (wenn nicht, bitte Mitglieder fragen bzw. selbst ausdrucken).
Frage nach dem Ausfüllen nach einem Vorstandsmitglied um den Antrag im Orga-Schrank zu hinterlegen. Sollte gerade kein Vorstandsmitglied anwesend sein, kannst du das ausgefüllte Formular auch einfach auf den Orgaschrank im Bastelraum legen oder es bei deinem nächsten Besuch versuchen.
Sobald dein Mitgliedsantrag im Orgaschrank liegt und du regelmäßig deinen Mitgliedsbeitrag bezahlst, bist du Laborant. Wir freuen uns auf dich!
E-Mail
E-Mail bitte selbständig in die entsprechenden Fächer sortieren:
Allgemeiner erster Kontakt: info <at> das-labor.org
Wir bieten allerdings keinen Telefonsupport à la "Wie speichere ich einen E-Mail-Anhang" o.ä. Zudem ist unser Telefon nur dann erreichbar, wenn das Labor geöffnet (siehe Status-Bot) ist.
Alleestraße 50, 44793 Bochum
Zwischen den Haltestellen Bochumer Verein / Jahrhunderthalle, Annastraße und Bochum West befindet sich das neue Labor, westlich der Bochumer Innenstadt -- in der Alleestraße 50 neben der Sparkasse im Hof.
Fußweg am der Haltestelle Bochumer Verein/Jahrhunderthalle
Linie: 302 Strecke: Gelsenkirchen Buer Rathaus - Bochum Laer Mitte (fährt tagsueber alle 10 Minuten) Ausstieg: Bochumer Verein/Jahrhunderthalle Fußweg: Ausgang zur Alleestraße wählen, stadteinwärts gehen Entfernung: 100m
Linie: 310 Strecke: Witten Heven Dorf - Bochum Hbf - Bochum Höntrop Kirche Ausstieg: Bochumer Verein/Jahrhunderthalle Fußweg: Ausgang zur Alleestraße wählen, stadteinwärts gehen Entfernung: 100m
Einen Umgebungsplan der Haltestelle Bochumer Verein/Jahrhunderhalle gibt es hier.
Linie: 306 Strecke: Wanne-Eickel Hbf - Bochum Hbf Ausstieg: Bochum Rathaus Fußweg: Ausgang zum Willy Brandt Platz wählen, Straße stadtauswaerts folgen, an der breiten Kreuzung gradeaus weiter der Alleestraße folgen. Entfernung: 500m
mit dem Bus
Linie: 345 Strecke: Bochum Dahlhausen (S) - Bochum Hbf/Boulevard - Bochum Langendreer (S) - Bochum Knappschafts-Krankenhaus (fährt tagsüber alle 20 Minuten) Ausstieg: Annastraße Fußweg: von dort ist der Durchgang zum Hinterhof schon zu sehen. Entfernung: 50m
Linie: 388 Strecke: Bochum Springorumallee -Bochum Hbf - BO-Keplerweg Wendeschleife (fährt tagsüber einmal in der Stunde) Ausstieg: Annastraße Fußweg: von dort ist der Durchgang zum Hinterhof schon zu sehen. Entfernung: 50m
mit der U-Bahn
Linie: U35 Strecke: Herne Schloß Strünkede - Herne Bf - Bochum Hbf - Bochum Hustadt (fährt tagsueber alle 5 Minuten) Ausstieg: Bochum Rathaus (Nord) Fußweg: Ausgang zum Willy Brandt Platz wählen, Straße stadtauswaerts folgen, an der breiten Kreuzung gradeaus weiter der Alleestraße folgen. Entfernung: 500m
zu Fuß ab dem HBf
Den Bochumer Hauptbahnhof durch den Ausgang richtung Innenstadt verlassen und links den Ring entlang gehen. Nach etwa 700 m geht es links in die Alleestraße. Das Labor befindet sich kurz vor der zweiten Ampel auf der rechten Straßenseite im Innenhof neben der Sparkasse. Insgesamt geht man etwa 15 min.
Vom HBf aus links gehen und zwei grosse Kreuzungen überqueren. Der Strasse weiter folgen...
...bis diese einen deutlichen Rechts-Knick macht, dort aber weiter geradeaus gehen...
...nach gut 800m kommt ein Kreisverkehr, dort der Straße nach rechts folgen, über die Fußgängerampel gehen...
...auf der rechten Kreuzungsseite im Innenhof neben der Sparkasse. Insgesamt läuft man gut 10 min.
mit dem Zug bis Bochum West
Linie: RB 46 (Glückauf-Bahn) der ABELLIO Bahn Strecke: Gelsenkirchen Hbf - Wanne-Eickel Hbf - Bochum Hbf (fährt alle 30 Minuten) Ausstieg: Bochum West Fußweg: Ausgang zur Alleestraße wäehlen und nach rechts (stadtauswärts) gehen. Entfernung: 200m
In Bochum soll ein neuer Ort entstehen, an dem Kultur alternativ und unkommerziell verstanden und gelebt wird.
Über uns
Die Kulturfabrik hat sich im Jahr 2016 neu gegründet. Wir haben dieses Projekt gemeinschaftlich ins Leben gerufen, da in Bochum ein Ort fehlt, den wir gemeinsam nach unseren Vorstellungen gestalten und aktiv für unser Engagement nutzen können.
Wir wollen in Bochum einen Raum schaffen, der Platz bietet für ein soziales, solidarisches Miteinander und einen politischen wie kulturellen Austausch. Damit möchten wir einen Treffpunkt in gemütlicher Atmosphäre anbieten, an dem zum Beispiel Ausstellungen, Vorträge oder Konzerte stattfinden können.
In der politischen Ausrichtung des Raumes beziehen wir uns auf eine Basisarbeit, die sich vor allem an den Bewohner*innen der Stadt und ihren Belangen orientiert. Wir möchten den Ort nicht in Dogmen ersticken, sondern stattdessen für eine respektvolle und kritische Diskussion öffnen.
Ein Raum für alle will auch von allen getragen werden. Für eine finanzielle Grundlage, mit der wir ein Ladenlokal anmieten und bewirtschaften können, brauchen wir eure Unterstützung. Der gastronomische Bereich der Fabrik, der als Treffpunkt mit Getränken ausgestattet werden soll, wird ausschließlich zur unkommerziellen Selbstfinanzierung beitragen.
Wir freuen uns über eure Unterstützung in Form einer Fördermitgliedschaft. Wenn ihr euch darüber hinaus im Verein engagieren wollt, könnt ihr uns gerne persönlich ansprechen und uns eure Ideen und Vorschläge mitteilen.
Der Zweck des KostNixLadens ist, einen Beitrag zur Bedürfnisbefriedigung seiner Nutzer*innen zu leisten. Wir verstehen uns selbst und alle Menschen, die in den Laden kommen, als Nutzer*innen, egal ob und wieviel wir geben oder nehmen. Wir Nutzer*innen organisieren den Laden selbst in freiem Austausch und gegenseitiger Hilfe. Dabei respektieren wir die Unterschiedlichkeit unserer Bedürfnisse und Fähigkeiten. Prinzipiell behandeln wir uns untereinander gleich und frei von Diskriminierung. Wir genießen die gleichen Rechte und üben Mitbestimmung bei den Regeln aus. Folgende Regeln geben wir uns selbst:
In unserem Verhalten gegenüber anderen Nutzer*innen üben wir uns in Solidarität, Rücksicht und Geduld.
Für die Ordnung und den Zustand des Ladens sind wir alle mitverantwortlich. Unordnung, die wir selbst verursacht haben, müssen wir beheben.
Wir bringen nur Sachen in den Laden, die sauber, vollständig und funktionstüchtig sind. Alles andere müssen wir selbstverantwortlich anderweitig entsorgen.
Um die Kapazitäten des Ladens nicht zu überforden, machen wir uns kundig, welche Sachen gebraucht werden können (Bei Kleidung orientieren wir uns z.B. an der Jahreszeit; Sachbücher sollten nicht veraltet sein)
Sachen, die in der Auslage sind, nehmen wir uns selbstständig. Für alle anderen Sachen müssen wir fragen. (Insbesondere Sachen in der Sortierung!)
Für Dinge, die wir nicht gebrauchen können, gilt: Wir lassen sie im Laden, bringen sie wieder zurück, oder verschenken sie weiter. In keinem Fall verkaufen wir die Sachen weiter.
Der gemeinnützige Verein Rosa Strippe befasst sich mit den individuellen und gesellschaftlichen Problemen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*Personen und Intersexuellen und leistet ihnen Hilfestellungen zur Lösung ihrer Probleme. Sein Ziel ist, über die bestehenden Vorurteile und Diskriminierungen aufgrund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität aufzuklären und diese in den Arbeitsfeldern des Gesundheitswesens, der Erziehung, der Kultur, sowie der Jugend- und Altenhilfe abzubauen.
Der Verein unterhält eine psychosoziale Beratungsstelle, sowie ein Jugendhilfeangebot und ist Träger von SchLAu Bochum (schwul lesbische bi trans* Aufklärung). Seit 1997 ist die Rosa Strippe e.V. anerkannter Träger der freien Jugendhilfe nach §75 KJHG. Er ist Kooperationspartner des Projektes "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie".
* Entgelt entsprechend der Preisliste des Telefonanbieters.
Mit dem Auto
Wegbeschreibung
Die nächstgelegene Autobahnausfahrt ist "Bochum Stadion" (A40 "Ruhrschnellweg", Ausfahrt 36) - von dort den Stadionring entlang geradeaus bis zur Castroper Straße fahren, dann links abbiegen in die Castroper Straße, bis zum Ende der Straße fahren, rechts auf den Nordring (B 226) abbiegen und an der nächsten Kreuzung rechts in die Kortumstraße abbiegen. Die Nr. 143 ist das zweite Haus links hinter der Eisenbahnbrücke.
Bus und Bahn
Bus 336 und 353
... mit den Bussen 336 und 353 bis zur Haltestelle Nordring
Lieselle ist eine studentische Frauen*bibliothek, die 1978 als Frauen*archiv begonnen hat. Die Frauen*bibliothek wird von Studentinnen* geführt und auch hauptsächlich von Student*innen für Recherchen im Rahmen ihres Studiums genutzt. Wir verstehen uns über den akademischen Bezug hinaus aber auch als Treffpunkt, als Ort zum Lesen und Stöbern, als Raum für Austausch, Stärkung und Vernetzung.
In diesem Sinne dienen die Räumlichkeiten der Lieselle auch als Versanstaltungsort, etwa für Veranstaltungen des Autonomen Frauen*Lesbenreferats der RUB sowie für Lesekreise von Fachschaftsräten und Inititativen.
Was wir tun
Seit mehr als 40 Jahren sammeln wir Bücher und Zeitschriften, zu verschiedenen Themen: Feminismus, Frauen*bewegung, Geschichte, Religion, Philosphie, Kunst, Gesundheit etc. Diese leihen wir kostenlos aus. Auch Dissertationen, Magistra- und Diplomarbeiten von Student*innen nehmen wir gern in unseren Bestand auf. Wenn Du uns ein Exemplar Deiner Arbeit bringst, erstatten wir dafür selbstverständlich die Druck- und Bindekosten. Regelmäßig veranstalten wir außerdem Lesungen und Filmabende für Frauen*
Bestand
Der Archivbestand des Frauen*archivs an der Ruhr-Uni wurde mittlerweile an das feministische Archiv ausZeiten in Bochum übergeben. Erhalten aus den ersten Jahren sind aber zahlreiche Werke von Klassikerinnen der feministischen und lesbischen Theoriebildung und Bewegungspraxis aus der Aufbruchszeit der 70er und 80er Jahre, Fachperiodika sowie Bewegungszeitschriften mit überreionalem wie auch ruhrgebietsspezifischen Fokus.
Zudem bietet der Bestand der Lieselle eine breite Auswahl an Forschungsliteratur aus den Bereichen der Frauenforschung, Gender Studies und Queer Theory, die beständig durch Neuerscheinungen erweitert wird. Aber auch der Bereich der Belletristik mit frauen-, lesben-, bzw. genderspezifischem Fokus lädt zum Stöbern ein.
Besonderheiten
Durch den Sitz an der Ruhr- Uni und der Nähe der (studentischen) Mitarbeiterinnen zur feministischen Forschung und Gender Studies ist es unser Anliegen, das Angebot der Fachbibliotheken in diesem Bereich zu erweitern. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Master-Studiengang Gender Studies an der RUB. Nutzer*innen können eigene Anschaffungswünsche einbringen. Wir unterstützen Student*innen auf Anfrage bei Recherchen zu ihren Forschungsfragen.
Die Oval Office Bar ist eine queere Kellerbar in den Eingeweiden des Schauspielhaus Bochum. Das Programm wird kuratiert von Heike Kandalowski und Kathrin Ebmeier und finanziert über einen SoliTresen nach dem "Zahl was du kannst"-Prinzip.
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Die Oval Office Bar ist eine Kooperation des Schauspielhaus Bochum mit dem Verein KosmoPolis. Wir sind kollektiv organisiert und finanzieren das Programm mit den Einnahmen aus der Bar. Als solidarischer Ort wollen wir ein Knotenpunkt im Netzwerk der vielfältigen freien, queeren, politischen Szene in Bochum sein. Unser Tresen ist ein Soli-Tresen, das bedeutet: Wer mehr hat, zahlt mehr, und wer weniger hat, zahlt weniger. Aus diesem Umsatz finanzieren wir unser Programm in der Bar. Sprecht uns gern bei Fragen oder für mehr Infos am Tresen an.
Kommt bei zu uns in die Haldenstr. 47 in der Speckschweiz und folgt diesem Account für mehr Infos! Das ehemalige Wohnheim verfällt immer mehr und soll endlich wieder mit Leben gefüllt werden!
Die ehemalige „Eisenhütte“ an der Stühmeyerstrasse wandelt sich zur KoFabrik! Die „KoFabrik“ ist ein besonderer Ort für die Entwicklung des Viertels rund um den Imbuschplatz – wo sich Nachbar*innen, „Projektmacher*innen“ und Unternehmen begegnen, sich über das Viertel austauschen und gemeinsame Pläne schmieden, wie man den eigenen Lebensraum und das gute Miteinander gestalten kann.
Die Zanke am Westring 41 ist ein Ort für kulturelle Veranstaltungen und ein Treffpunkt für Gruppen und Initiativen. Ein Raum, der Platz bietet für ein soziales, solidarisches Miteinander und einen politischen wie kulturellen Austausch. Ein Treffpunkt in gemütlicher Atmosphäre, an dem Ausstellungen, Vorträge oder Lesungen stattfinden.
Wenn du Lust hast, dich zu engagieren, hinter der Theke zu stehen oder selbst eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, schreib uns gerne eine Mail an kfb@riseup.net oder eine Nachricht bei Instagram.
Herzlich Willkommen am Prinz Regent Theater! Das Prinz Regent Theater, kurz PRT, ist ein Freies Theater in Bochum. Hier kannst du Theater, Tanz, Zirkus, Lesungen, Drag-Abende und noch vieles mehr erleben. Es gibt auch Workshops, eine Bürger*innenbühne und einen Bürger*innenbeirat, bei der du selbst mitmachen kannst, und die Bar „prince“, an der du Menschen treffen, reden oder einfach nur entspannen kannst.
Wir fragen uns:
Was brauchen wir, wenn ein Theater mehr ist als nur eine Bühne?
Wer möchte die Räume mit Leben füllen?
Wie wollen wir uns begegnen?
Was bedeutet es, Kunst gemeinsam zu erleben – und zu gestalten?
Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass wir zusammenhalten. Wir wollen einen Ort schaffen für Austausch, Mitmachen und Solidarität. Einen Ort, an dem alle willkommen sind – mit ihren Ideen, Fragen und Geschichten.
Komm vorbei – wir freuen uns auf dich!
Tickets
Pay, what you want: Du entscheidest selbst, wie viel du zahlen kannst oder möchtest – es gibt dafür verschiedene Preisstufen. Du musst keinen Nachweis zeigen, wenn du wenig zahlst. Und egal, wie viel du für dein Ticket gezahlt hast, du darfst dir deinen Sitzplatz frei aussuchen. Wir wollen es allen möglich machen, das Theater zu besuchen. Gleichzeitig sind wir auf die Ticketeinnahmen angewiesen und freuen uns, falls du uns mit einem Betrag von 20€ unterstützen kannst und möchtest.
Preisstufen: 5,00 – 10,00 – 15,00 – 20,00
Wenn du auf dieser Webseite im Kalender eine Veranstaltung anklickst, findest du dort einen Link zum Ticketkauf.
Einige Veranstaltungen im PRT sind kostenlos. Trotzdem musst du dich manchmal vorher anmelden. Das geht per E-Mail an: info@prinzregenttheater.de. Ob du dich anmelden musst, steht bei der Veranstaltung auf der Webseite.
Du kannst auch an der Abendkasse Karten kaufen – wenn noch Plätze frei sind. Die Kasse macht eine Stunde vor jeder Veranstaltung auf. Du kannst bar oder mit EC-Karte bezahlen. Bei Fragen zu Tickets wende dich gerne an uns unter info@prinzregenttheater.de.
Barrierefreiheit
Wir möchten, dass möglichst viele Menschen unsere Vorstellungen besuchen können. Deshalb achten wir auf Barrierefreiheit. Aber: Es ist nicht alles perfekt. Hier findest du eine Übersicht.
Für Rollstuhlnutzer*innen:
Der Weg von der Bushaltestelle ins Theater und in den Bühnenraum ist barrierefrei möglich. Außerdem gibt es Parkplätze, aber keine explizit ausgezeichneten Behindertenparkplätze. Vor dem Theatereingang liegt zwar Kies aus, aber unser Abenddienst ist beim Überqueren der Kiesstrecke gerne behilflich. Das PRT hat eine rollstuhlgerechte Toilette. Es gibt Plätze für Rollstühle im Publikumsraum. Es gibt mobile Rampenschienen, die an weiteren Orten im Theater bei Bedarf angelegt werden können. Bitte melde dich vor dem Besuch bei uns, damit wir gut planen können.
Für blinde und sehbehinderte Menschen:
Es gibt kein Blindenleitsystem von der Bushaltestelle „Knappenstr./Zeche“ zum Eingang des PRT. Melde dich gern im Vorfeld bei uns, dann stimmen wir eine Abholung von der Bushaltestelle ab. Wir haben aktuell audiobasierte Formate wie Konzerte und Lesungen im Programm. Wenn wir Veranstaltungen mit Audiodeskription (Beschreibungen über Kopfhörer) möglich machen können, werden wir es auf dieser Webseite bewerben und kenntlich machen. Blindenführhunde dürfen mitgebracht werden.
Für taube und schwerhörige Menschen:
Wenn wir Veranstaltungen mit DGS-Übersetzung oder Übertiteln möglich machen können, werden wir es auf dieser Webseite bewerben und kenntlich machen.
Wir arbeiten daran, mehr Angebote bereitzustellen. Noch Fragen? Unser Team hilft gerne weiter. Sprich uns an – wir finden gemeinsam eine Lösung.
Awareness
Vielfalt gehört dazu:
Uns ist wichtig, dass sich alle Menschen willkommen, sicher und respektiert fühlen – egal welches Geschlecht, welche Identität oder wen jemand liebt. Wir möchten einen diskriminierungsarmen Raum schaffen. Deshalb haben Sexismus, Queerfeindlichkeit, Rassismus und jede Form von Ausgrenzung bei uns keinen Platz.
Wir haben genderneutrale Toiletten, damit sich Menschen aller Geschlechter wohlfühlen können. Bei unseren Partys gibt es nach Möglichkeit eine Awareness-Person, die du ansprechen kannst, wenn du Hilfe brauchst oder dich unwohl fühlst.
Bitte geh achtsam mit dir und den anderen Besucher*innen um. Wenn du etwas beobachtest oder selbst betroffen bist: Melde dich beim Team – am Einlass oder an der Bar. Nur gemeinsam können wir einen Ort schaffen, an dem sich wirklich alle sicher fühlen.
prince – die Bar im Theater
prince ist die Bar im PRT. Hier kannst du etwas trinken, Menschen treffen und dich austauschen. Es gibt Wein, Bier, Kaffee und Limos. prince ist offen für alle – egal, wen du liebst oder wie du lebst. Gruppen und Initiativen können sich hier treffen.
Öffnungszeiten:
an Vorstellungstagen: werktags und samstags 17:00-22:00 sonntags 10:00-14:00
So kommst du zum PRT:
Bus 353 bis zur Haltestelle Knappenstr./Zeche
Fahrradständer zum Abstellen deines Fahrrads sind vorhanden.
Parkplätze sind vorhanden.
Im Foyer kannst du dich für das Mitfahr-Matching eintragen und Mitfahrgelegenheiten suchen oder anbieten.
Bus 353: Das PRT ist an der Bushaltestelle Knappenstr./Zeche. Du kannst mit dem Bus 353 dorthin fahren – in Richtung Blankensteiner Straße. Man kann unter anderem auch am Bochumer Hauptbahnhof in den Bus einsteigen. Die Haltestelle ist hinter dem Bahnhof, am Buddenbergplatz. Von dort fährt der Bus etwa 14 Minuten bis zur Haltestelle Knappenstr./Zeche. Von dieser Haltestelle aus sind es noch circa 3 Minuten zum Eingang des PRT. Dazu folgst du den Schildern auf die Rückseite des Gebäudekomplexes.
Die Buslinie 353 ab der Haltestelle Knappenstr./Zeche fährt am Wochenende nur alle halbe Stunde in die Stadt – und samstags nicht mehr nach 23:55. Darum bieten wir im Foyer eine Tafel zum „Mitfahr-Matching“ an. Dort kannst du eintragen, ob du einen freien Platz im Auto suchst oder anbieten kannst.
Weitere Informationen zur Anfahrt und Zugänglichkeit findest du unter Barrierefreiheit.
Zum Verteilerkreis BN-Nord aus Richtung Köln A555 bis Abfahrt BN-Zentrum, aus Richtung Koblenz A565 bis Abfahrt BN-Tannenbusch, dann rechts.
Auf dem Verteilerkreis hinter der gelben SVG-Tankstelle rechts auf den Heinrich-Böll-Ring, dann direkt wieder links auf die Vorgebirgsstraße abbiegen. Die dritte Straße rechts ist bereits der Hochstadenring. An dieser Kreuzung befindet sich auch der Parkplatz des Frankenbades, von dem aus es nur noch 500m weit bis zum Kult41 ist. Am Fuße der Viktoriabrücke taucht dann links das Kult41 auf. Hier kann man allerdings nur recht schlecht parken.
Von der A565 aus nördlicher Richtung bzw. der A59 (Flughafenautobahn) bis zur Abfahrt BN-Auerberg , dann links auf die Graurheindorfer Straße. An der nächsten Kreuzung rechts auf den Kaiser-Karl-Ring, der in den Hochstadenring mündet. Dann weiter wie oben.
MIT DEN ÖFFENTLICHEN
Vom Bonner Hauptbahnhof oder aus Richtungen Graurheindorf oder Beuel bis zur Haltestelle Stadthaus (mit der U-Bahn-Linie 66 bzw. Straßenbahn-Linien 61,62). Dann noch ca. 5 Min. zu Fuß die Bornheimer Straße hinabstolziert und man ist da. Oder man nimmt eine der gefürchteten Buslinien 602, 604, 605, die vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Heerstraße fahren. Von dort aus sind’s gar nur 2 Minuten auf Schusters Rappen.
Direkt zu Fuß vom Hbf BN über die Thomastraße bis zum Kult41 sind es ca 14 min.
MIT DEM FLUGZEUG
Vom Flughafen Köln / Bonn (CGN) gibt es einen Direktbus zum Hauptbahnhof Bonn. Von dort: Siehe oben
Der Nordpol ist nicht barrierefrei, aber wir geben uns Mühe Barrieren abzubauen. Wenn ihr Fragen oder Vorschläge habt meldet euch gerne vor oder nach eurem Besuch per Mail oder über Social Media.
Konkret: Zum Eingang gibt es 2 kleine Stufen (insgesamt 25cm) zu überbrücken. Wir haben eine mobile Rampe (70cm breit), um die Stufen hochfahren zu können. Drinnen ist alles ebenerdig bis auf den Bühnenbereich, der ebenfalls mit der Rampe befahrbar ist. Unsere Theke ist an der rechten Seite abgesenkt und mit Rollstühlen unterfahrbar. Es gibt keine barrierefreie Toilette. Eine Toilette ist mit Rangierraum ausgestattet, die Tür ist allerdings nur 68cm breit und es gibt noch keine Umsteigehilfen.
Im Nordpol gibt es einen faltbaren Wickeltisch für Kinder bis 3 Jahre.
Wir haben zwar an der Akustik gearbeitet, aber es ist im Nordpol auch schnell mal laut – auch wenn keine Musik läuft. Bei Konzerten kann auch Strobolicht, ein Laser und Nebel zum Einsatz kommen.
Für visuell Beeinträchtigte: Wir haben versucht Stolperfallen zu vermeiden, die Karten gibt es auch ausgedruckt und ihr findet immer jemanden an der Theke.
—- ENGLISH INFO —-
You can get there by
public transportation: take the subway U42 or U46 and get out at stop “Brunnenstraße”, take the exit „Mallinckrodtstraße“ and walk down Bornstraße until you reach the corner Bornstraße/Schüchtermannstraße
foot: walk from central train station to NORDPOL within 25 minutes. Check the map below for directions. car: To get there by car leave the A45 at the exit “Do-Hafen”. Follow “Mallinckrodtstraße” until you get to Bornstraße, turn left an park somewhere.
Durch geo-magnetische-Magmaverschiebungen befindet sich der Nordpol aktuell an folgender Adresse: Bornstraße 144 44145 Dortmund. Dorthin kommt man leicht mit der U-Bahn (U42 oder U46 Halt Brunnenstraße, dann raus Richtung Mallinckrodtstraße und die Bornstraße hoch bis zur Ecke Schüchtermannstraße). Mit dem Auto am leichtestens über die A45, Ausfahrt Do-Hafen, dann immer die Mallinckrodtstraße bis zur Bornstraße dort irgendwo parken.
Based on geo-magnetic-magma-shifting the NORDPOL (northpole) is currently located at following adress:
Der Verein zur Förderung der interkulturellen Lese-Kultur und Medienkompetenz macht es sich seit 30 Jahren zur Aufgabe, zwischen den Zeilen nach Phantasie und Willen zu suchen, um gegen die Abstumpfung in einer domestizierten Zivilisation zu bestehen.
An “Taranta Babu”, eine äthiopischen Freiheitskämpferin in den 30er Jahren, richtete der türkische Romancier und Aktivist Nazim Hikmet seine Briefe, die er aus dem Gefängnis in alle Welt und an viele seiner Genossen schrieb.
Als Hommage an diesen literarischen Schatz, widmete der Initiator des Vereins, Hasan Sahin, dem Projekt Anfang der 80 er-Jahre diesen Titel. Nach nunmehr 25 Jahren hat sich ein Großteil des als Bücherei begonnen Projektes zu einem Treffpunkt nicht nur für phantasiehungrige Bücherwürmer entwickelt, die sich hier an die Köpfe stoßen um auch noch die allerletzte “Floskel” aus dem Kopf herauszuschütteln.
Das Freizeitzentrum West (FZW), wurde 1968 von der Stadt Dortmund, am alten Standort am Neuen Graben im Dortmunder Westen, als Stadtteilzentrum eröffnet. Mit der Zeit entwickelte sich das FZW immer mehr zu einem Veranstaltungs- und Kulturzentrum.
Heute, in einem größeren Gebäude in der Ritterstraße, direkt neben dem "Dortmunder U" beheimatet, gilt das FZW bundesweit als kreativer und erfolgreicher Veranstalter innovativer Jugend- und Popkultur. Im FZW werden Parties und Konzerte für verschiedene jugendliche Subkulturen und musikalische Szenen angeboten. Mit über 250 Veranstaltungen im Jahr deckt das FZW in Halle und Club eine beachtliche kulturelle Bandbreite ab.
Adresse für das Navigationsystem: FZW Ritterstr. 20 44137 Dortmund Der Dortmunder Hauptbahnhof, sowie die U-Bahn-Haltestationen sind fußläufig zu erreichen. U-Bahn-Haltestelle: Dortmund-Westentor oder Dortmund-Unionstraße
Öffnungszeiten: Di-Do 15h-22h Fr+Sa 15h-02h Sonntag und Montag Ruhetag
Anfahrt Vom Hauptbahnhof: Aus dem Hauptausgang raus, rechts den Königswall rauf, bis zur großen Kreuzung Königswall/Westentor. Rechts über die Brinkhoffstraße. Dann steht ihr vor der ehemaligen Union Brauerei (goldenes U auf dem Dach) Genau gegenüber der Union Brauerei findet Ihr uns.
Aus der Fussgängerzone kommend: Den Westenhellweg in Richtung Dorstfeld. Am Ende der Fussgängerzone über die Ampel am Hohen Wall und Homboldstrasse weiter geradeaus.
Hallo und herzlich willkommen im Offenen Zentrum! Dieser Ort lädt euch alle ein aktiv zu werden und/oder einfach zu genießen.
Gemeinsam schaffen wir einen vielfältigen Raum zum Mitmachen, Erleben und Utopien gestalten. Eigenverantwortung, Respekt und Solidarität sind unser Fundament. Jeder Mensch soll sich hier gleichberechtigt nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten einbringen können. Sexismus, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung haben bei uns nichts zu suchen.
Unter der Trägerschaft des Sozialen Kulturvereins Dortmund-Nord e.V. basiert unsere gemeinsame Arbeit auf dem Plenum als Entscheidungsgremium und der Aufteilung in Arbeitsgruppen.
Jede*r ist bei uns willkommen, wir freuen uns über neuen Input!
Was ist das Offene Zentrum?
Das Offene Zentrum ist ein Raum in der Dortmunder Nordstadt in der Schleswiger Straße 12. Es ist ein Ort der Gemeinschaft, an dem sich Menschen mit ihren zahlreichen Potentialen und ihrer Persönlichkeit gleichberechtigt einbringen können. Unabhängig von Herkunft, Muttersprache, Religion, Geschlecht, Alter, körperlicher Befähigung oder finanziellen Möglichkeiten.
Es ist ein Ort, an dem gemeinsam alte und neue Ideen weiter gesponnen und ohne die üblichen (bürokratischen) Hürden in die Tat umgesetzt werden können. Ein Ort, an dem Menschen „einfach machen“ können.
Das Offene Zentrum ist damit auch ein politischer Raum. Er steht für ein buntes Miteinander ohne Unterdrückung und Diskriminierung ein. Viele Gruppen (Initiativen, Vereine, Parteien, Verbände) und Einzelpersonen setzen sich in Dortmund bereits gegen Diskriminierung, für nachhaltigeres Leben und ein friedliches Miteinander ein. Wir schaffen mit dem Offenen Zentrum auch einen Ort in schaffen, der diese Menschen und Gruppen zusammenbringt, um sich politisch und praktisch zu vernetzen. Hier findest du den aktuellen Konsens, wie wir uns als Gruppe verstehen und handeln wollen.
Wer steckt dahinter?
Unser zentrales Entscheidungsgremium ist das Plenum. Außerdem dient uns der Soziale Kulturverein Dortmund-Nord e.V. als rechtlicher Rahmen. Du kannst gerne in dem Verein Mitglied werden, das ist aber nicht notwendig.
Mitmachen
Du hast viele Möglichkeiten, dich einzubringen:
Kommen, da sein. Den Raum, die nette Gesellschaft oder Angebote genießen.
Zum Plenum kommen, mitreden, und mit entscheiden. Zwei Mal im Monat treffen sich alle Aktiven um sich auszutauschen, Entscheidungen zu treffen und Spaß zu haben.
In Arbeitsgruppen („AGs“) mitarbeiten. Diese leisten inhaltliche und organisatorische Arbeit für bestimmte Schwerpunkte.
Selbst ein Angebot gestalten. Die Räumlichkeiten des Offenen Zentrums kannst du gerne für ein Angebot nutzen, wenn es offen für alle Menschen ist. Du kannst dein Angebot inhaltlich frei gestalten, solange es den Grundsätzen des Offenen Zentrums nicht widerspricht. Bei der Konzipierung und Organisation kannst du andere Aktive um Unterstützung bitten. Schaue im Kalender nach, um dein Angebot zeitlich zu planen und wende dich an die AG Angebote, um die Termine abzuklären. Dein Angebot sollte möglichst unentgeltlich von allen besucht werden können, wo notwendig werden solidarische Finanzierungsmodelle entwickelt. Wenn Du Ideen hast, kannst Du uns gerne unter angeboteoz@riseup.net schreiben.
Vernetzt sein. Wir nutzen auch verschiedene digitale Wege, um zu kommunizieren und uns zu vernetzen. Momentan nutzen wir Telegram als Messenger-App (wie WhatsApp, Download z.B. im Playstore möglich). Sprich uns am besten im Plenum an, um eingeladen zu werden. Die AGs des Offenen Zentrums nutzen das Riseup-Wiki um Dokumente zu teilen. (Lege ein Konto bei Riseup https://we.riseup.net/ an („neues Konto erstellen“). Schreibt an offeneszentrum@riseup.net, dass du einen Zugang haben möchtest. Du erhältst dann eine Einladung. Bei Fragen zur Benutzung gibt es beim Plenum die Möglichkeit des gemeinsamen Einrichtens/Erklärens.)
Angebote, die in Planung sind oder bereits laufen:
Musik mit Kindern und großen Menschen
Improvisationstheater
Sprachcafé
Küche für Alle (gemeinsames Kochen)
Vorlesenachmittage
Kulturwerkstatt
Sport
Hausaufgabenhilfe für Kinder
Repaircafé
Umsonstladen
Vorträge
Kleidertauschparty
Workshops (z.B. digitale Selbstverteidigung)
Kostet das etwas?
Eine direkte Gegenleistung für die Raumnutzung ist nicht notwendig. Da wir jedoch auch Miete bezahlen müssen, ist es super, wenn sich Menschen je nach ihren finanziellen Möglichkeiten mit Spenden oder Mitgliedsbeiträgen beteiligen.
Die 103 ist Treffpunkt, Werkstatt, Atelier, Galerie, Studio, Küche, Konzertraum, Bühne u.v.m.. Das Programm wird getragen von den Bewohner*innen des Borsigplatz-Quartiers, mit Hilfe der Kreativ-Währung „Chancen“. Deshalb ist der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei.
Hier entsteht eine neue Stadtteilkultur. Nachbar*innen teilen ihre Fähigkeiten, Interessen und Ideen, um das Quartier zu verändern. Es gibt regelmäßige Workshops für Kinder und Erwachsene, Kulturveranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte und Aktionen auf der Straße. Besucher jederzeit willkommen!
Öffnungszeiten: Mo–Fr, 14–18 Uhr (und nach Vereinbarung)
Hier ist eine Bühne im Park, auf der ab und zu Konzerte stattfinden.
"Der Fredenbaumpark ist durch eine abwechslungsreiche Vegetation gekennzeichnet. Auffallend sind insbesondere große Rhododendren, die im Mai unter dem Dach der Laubbäume blühen.
An der östlichen Grenze des Parks liegt die U-Bahn-Station Fredenbaum an der Münsterstraße. Angrenzend wurde das Museum für Naturkunde errichtet.
Im westlichen Teil grenzt der Park an den Dortmund-Ems-Kanal. Hier ist er nur durch eine Bahnlinie der Dortmunder Hafenbahn von den Ruderhäusern der Dortmunder Rudervereine und dem Bundesleistungszentrum Rudern Dortmund des deutschen Ruderverbandes, das unmittelbar am Wasser liegt, getrennt. Über eine Öffnung und Erweiterung des Parks hin zum Wasser wurde Mitte der 2000er Jahre (ergebnislos) nachgedacht."
Was möchte die Solidarökonomische Initiative e.V.?
Die Solidarökonomische Initiative e.V. ist 2013 aus der Occupy-Bewegung Dortmund hervorgegangen. Aus einem zunächst regelmäßig veranstalteten „Gib-und-Nimm Tisch“ in der Dortmunder Innenstadt wurde 2014 schließlich der Dortmunder Umsonstladen entwickelt und bis Anfang 2020 einmal monatlich im „Nordpol“, einem selbstverwalteten Projekt auf der Münsterstraße, geöffnet. Parallel wurden zudem weitere Aktionen wie bspw. ein Upcycling-Workshop beim Trash-up Festival im Depot durchgeführt und weitere Projekte geplant.
Kaufen Sie heute nix!
Im Jahr 2015 wurde die „Solidarökonomische Initiative e.V.“ mit der Zielsetzung gegründet, die Gedanken des nachhaltigen und solidarischen Wirtschaftens in Dortmund weiter voranzubringen und bekanntzumachen. Im Rahmen einer Förderung durch das Projekt „nordwärts“ gelang es im Jahr 2020, am Nordmarkt eigene Räume anzumieten. Infolge der Coronapandemie gestaltete sich die Renovierung und der Umzug allerdings komplizierter als gedacht. Zudem konnte nicht in üblicher Weise auf öffentliche Unterstützung zurückgegriffen werden. Dennoch konnten die Räumlichkeiten eingerichtet werden, so dass nun neben einem Solidarökonomischen Ladenlokal und einem offenen Bereich zum Verweilen auch eine Upcyling- und Repairwerkstatt zur Verfügung stehen. Platz für Veranstaltungen ist ebenfalls da. Selbstverständlich haben wir uns die ersten Monate mit unseren neuen Räumen anders vorgestellt, denn eine Eröffnung der Räumlichkeiten war in der gewünschten Form 2020 nicht möglich.
Anfang 2021 wurde für den Übergang eine Art „frag und hol ab“ ermöglicht, so dass auf spezifische Anfrage hin Sachen aus unserem Ladenlokal zu vereinbarten Terminen abgegeben werden konnten. Interessierte konnten Ihren Bedarf via E-Mail u.a. unter kontakt[a]frida-dortmund.de anmelden. Im Juni ist nun die Öffnung des Ladenlokals möglich. Das Café und die Repairwerkstatt müssen allerdings noch ruhen.
FRIDA – ein neuer Ort mit neuen Möglichkeiten!
FRIDA bietet Raum für Neues
Die neuen Räumlichkeiten der Solidarökonomischen Initiative e.V. bieten ein Vielfaches mehr an Möglichkeiten. Daher brauchten wir einen neuen Namen: Wir haben uns für FRIDA entschieden. FRIDA ist ein Ort, den es gilt, mit Leben zu füllen. Die Struktur ist da. Es liegt nun an uns allen, etwas daraus zu machen. FRIDA ist ein gemeinschaftlicher Raum, in dem wir respektvoll und solidarisch miteinander umgehen. In dem Solidarökonomie und Nachhaltigkeit gelebt werden. Kreative Ideen Platz und Raum finden. Alte Dingen wieder zum Leben erwachen. Vorträge und Workshops stattfinden.
Uns ist es dabei wichtig, dass jede*r sich verwirklichken kann – egal ob Profi, Nerd oder Laie. Das bedeutet auch, dass hier kein Platz ist für Rassismus, Sexismus, Klassismus, Homophobie, Faschismus, Antisemitismus und Mansplaining sowie sonstige Diskriminierung.
Gegen eine finanzielle Unterstützung (Solidarökonomische Initiative e.V., IBAN DE78430609674127935100 BIC: GENODEM1GLS) unserer Arbeit haben wir selbstverständlich nichts einzuwenden. Wir freuen uns über Spenden in jeder Höhe. Damit wir die Räumlichkeiten längerfristig erhalten können, wäre ein kleiner Dauerauftrag sehr hilfreich.
Zusammen mit vielen anderen Ehrenamtlichen kochen wir fünfmal wöchentlich für Arme und Obdachlose ein Mittagessen und laden unsere Gäste zum Essen bei uns und mit uns ein. Jeder und jede ist in unseren Räumen herzlich willkommen, niemand muss sich ausweisen oder seine Bedürftigkeit erkennbar machen. Wir geben mit der gemeinsamen Mahlzeit das weiter, was wir geschenkt bekommen haben, und freuen uns darüber, wenn sich unsere Gäste wohl fühlen. Oft kommen 280 - 300 Gäste zum Mittagessen.
Die Suppenküche ist montags, dienstags, freitags und samstags von 12 bis 14 Uhr geöffnet durch eine Ausgabe am Fenster.
Weitere Aktionen von Kana sind regelmäßige Gottesdienste, Mahnwachen vor der Deutschen Bank und politische Aktionen in unserer Stadt. Darüberhinaus geben wir Schlafsäcke für Menschen aus, die im Freien übernachten, und unterhalten ein Grabfeld für wohnungslose Menschen auf dem Ostfriedhof (gemeinsam mit dem Franziskaner-Kloster und dem Gast-Haus).
per Bahn ab Dortmund Hbf jede U-Bahn in Richung Brambauer / Fredenbaum / Huckarde / Westerfilde, eine Station bis Leopoldstraße, aus der U-Bahn-Station heraus gleich links und immer geradeaus auf die Josefskirche in der Münsterstrasse zu. Vor der Kirche links die Münsterstrasse entlang bis zur Mallinckrodtstrasse (hier endet die verkehrsberuhigte Einkaufsstrasse), dort rechts bis zur Hausnr. 114.
per Auto: von Westen kommend auf die A45 Abfahrt Dortmund-Hafen / Huckarde, immer weiter, dieser Zubringer wird zur Mallinckrodtstrasse. Nr. 114 befindet sich rechts nach der Kreuzung Münsterstrasse / Leopoldstrasse. von Osten kommend über die A2 Abfahrt Dortmund-Nordost auf die B236 Richtung Schwerte, dann 2. Abfahrt / Schildern folgen bis Borsigplatz. Um den Borsigplatz herum geradeaus in die Borsigstrasse, diese wird zur Mallinckrodtstrasse, Hausnr. 114 befindet sich links, kurz nach dem Nordmarkt.
Datenschutz
Daten, Cookies und anderes: Diese Website der Kana Suppenkueche e.V. verwendet keine Cookies und keine Analytic-Tools. Ausser der seit Jahren üblichen Datenübertragung des Browsers werden keinerlei personenbezogene Daten von uns ermittelt oder benutzt. Über Email vermittelte Daten werden von uns sorgsam behandelt und nur zu dem angegebenen Zweck von uns verarbeitet und gespeichert.
Recht auf Auskunft, Löschung, Sperrung: Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Bitte nehmen Sie in einem solchen Fall über info (at) kana-suppenkueche.de mit uns Kontakt auf.
Das caféplus ist das Selbsthilfe- und Begegnungszentrum der aidshilfe dortmund e. v. Seit 2015 haben Menschen mit HIV, deren Freund:innen und Angehörige hier die Möglichkeit, sich zu treffen, auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Unter dem Motto „Positive für Positive“ sind viele Menschen aktiv – eigenverantwortlich oder unterstützend organisieren sie z.B. Frühstücke, Ausflüge, Vorträge und viele andere Veranstaltungen.
Häufig hilft zudem der Austausch mit anderen im Umgang mit der eigenen Infektion. Mit dem Café bieten wir dir einen Rahmen um
offen über deine Infektion zu sprechen,
nicht alleine mit Gedanken und Sorgen zu bleiben,
eigene Ressourcen zu entdecken und Kraft zu tanken,
mit anderen Menschen deine Freizeit zu gestalten.
Eine Kollegin steht bei Bedarf jederzeit zur Seite.
Außerdem fungiert das caféplus als Informationszentrum zu den Themen HIV und sexuelle Gesundheit, als Ort für Kulturveranstaltungen, sowie als Tagungsort und Seminarraum.
Hier entsteht ein Baustein einer solidarischen Stadt. Das SÖZ ist keine Insel, sondern öffnet sich für die Menschen aus der Nachbarschaft. Es steht allen Menschen offen, die rücksichtsvoll miteinander umgehen. Wir wollen gemeinsam diesen Ort gestalten – auf Augenhöhe und frei von Verwertungslogik.
Selbstverwaltet statt nur beteiligt
Die Nutzer:innen des SÖZ werden nicht nur an der Verwaltung des Zentrums beteiligt, sondern treffen alle Entscheidungen gemeinsam selbst. So ermöglicht das SÖZ die Einübung demokratischer Prozesse. Dabei ist elementar, eine Kultur aktiv mitgestalteter Freiräume zu pflegen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen
Werkstatt für die Zukunft
Das SÖZ ist ein Raum zum Experimentieren. Das Zentrum bietet Platz für Proberäume, Gruppenräume und Werkstätten. Es ist Versuchsraum für ein solidarisches Miteinander, Freiraum für Kunst und Kultur und praktische Werkstatt für eine Transformation der Gesellschaft bei der das Miteinander und nicht Gewinninteressen im Vordergrund stehen.
Das SÖZ befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten der Markusgemeinde in der Gut-Heil-Str. 12-14 im Dortmunder Norden.
Das Sozial Ökologische Zentrum ist im Herzen der Dortmunder Nordstadt, wenige Minuten von der Innenstadt entfernt, gelegen. Eine Anreise mit dem Auto ist weder sinnvoll noch zu empfehlen. Erreichen tut ihr uns nämlich wunderbar mit Bus & Bahn, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Derzeit gibt es etwa 8 Fahrradstellplätze auf dem Hof.
Bus & Bahn zur Haltestelle Immermannstr./Klinikzentrum Nord (zu Fuß noch etwa 5 Minuten
U-Bahn: U41 (Richtung Brambauer/Brechten) oder U45 (Richtung Fredenbaum)
Bus: 412 (Richtung Schulte-Rödding)
und wenn es einmal etwas später wird: Nachtexpress (NE22) Richtung Reinoldikirche
Ein neues Wort für einen neuen Raum: syn drückt ein Miteinander, ein Zusammenwirken aus, topia steht für einen Ort, wo dies ermöglicht wird. Syntopia ist ein Ladenlokal in Duisburg-Hochfeld, das Raum bietet für unkommerzielle und alternative Kunst und Kultur sowie unabhängiges politisches und soziales Engagement – ein Projekt- und Stadtteilladen.
Das Stapeltor ist ein offener, unkommerzieller und selbstorganisierter Freiraum. Ein Zentrum für vielfältige Veranstaltungen und Angebote – und ein Raum für die Umsetzung eurer Ideen. Ihr habt die Möglichkeit, euch selbst auszuprobieren, kreativ zu werden und Veranstaltungen zu organisieren. Das Stapeltor ist ein Ort des Lernens und des Experimentierens: gegen die Angst, nicht gut genug zu sein und für kollektives Empowerment.
Das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie (ZfE) ist eine Bildungseinrichtung der Stadt Duisburg und beschäftigt sich im Schwerpunkt mit der Aufarbeitung und Vermittlung der Duisburger NS-Vergangenheit.
Das ZfE ist örtlich und inhaltlich beim Kultur- und Stadthistorischen Museum und dem Stadtarchiv eingegliedert.
Das Linke Zentrum heißt nicht nur "Hinterhof". Es befindet sich an der Ecke Corneliusstraße / Oberbilker Allee und liegt zurückgezogen hinter einer Toreinfahrt, neben der ein Ladenschild hängt.
Barrierefreiheit Der Hinterhof ist leider nicht barrierefrei zugänglich! Wenn Du mit einem Rollstuhl kommst, frag Leute ob sie Dir helfen können. Toiletten für Rollis sind nicht vorhanden, allerdings sollte die die Toilette an der Hallentür groß genug sein.
Mitmachen Der Hinterhof wird von mehreren Gruppen organisiert, die monatlich ein Delegiertentreffen abhalten. Wenn du mit deiner Gruppe mitmachen willst oder Anschluss suchst, dann sprich einen Menschen hinter der Theke an oder schick uns eine E-Mail .
Das Linke Zentrum ist ein Ort, den Ihr für Eure Ideen, Gruppen und Projekte mitnutzen und gestalten könnt. Das ganze funktioniert ganz einfach:
Schaut euch an, welche Gruppen im Linken Zentrum aktiv sind. Passt euer Projekt thematisch, traut euch ruhig die Gruppen auf einer ihrer Veranstaltungen anzusprechen oder nehmt per Mail (info-at-linkes-zentrum.de) Kontakt auf
ODER
Kommt zum Orgatreffen und stellt eure Idee vor. Einmal im Monat treffen sich alle Gruppen, die das Zentrum betreiben. Hier seid ihr richtig, wenn es passt findet sich in der Regel eine Gruppe, die Euch bei der Umsetzung von Veranstaltungen hilft. Am Besten schreibt ihr kurz im Vorfeld, worum es geht ( info-at-linkes-zentrum.de ), so dass sich die Gruppen Überlegen, wie sie euch unterstützen können.
Du hast kein konkretes Projekt oder Gruppe, möchtest Dich aber trotzdem gerne einbringen ? Dann frag doch einfach bei den Veranstaltungen die Leute hinter der Theke, ob gerade irgendwo Hilfe benötigt wird. Das wird häufig dankend angenommen, denn das Linke Zentrum lebt von dem solidarischen Engagement aller Beteiligten.
Anfahrt per ÖPNV
Ihr könnt das Linke Zentrum sehr gut mit der Straßenbahn erreichen, vom Hauptbahnhof mit der Linie 704 oder 707 bis Haltestelle Morsestraße. Auch die S-Bahnhaltestelle Friedrichstadt S und Volksgarten S sind fussläufig erreichbar. Zum Hauptbahnhof sind es ca 15 Minuten Fussweg.
zakk gibt es seit 1977, da wurde es unter dem etwas sperrigen Namen Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation, kurz zakk, gegründet. Seitdem bereichert das Kulturzentrum in der alten Fabrikhalle im Stadtteil Flingern mit seinem vielfältigen Programm das Leben vieler Menschen in Düsseldorf und weit darüber hinaus. zakk nimmt aktuelle Strömungen auf und thematisiert sie, auf politischer Ebene genauso wie auf kultureller. zakk bietet Menschen Raum, aktiv zu werden. Vielleicht sogar auf die Bühne zu gehen. Manche werden berühmt. Andere sind es schon, wenn sie im zakk gastieren. Ganz gleich, was im zakk passiert, ob Musik, das gesprochene Wort, Party, Diskutieren oder Selbermachen auf dem Programm steht: zakk ist laut und leise. Und kann glücklich machen.
Straßenbahn 706 (Fichtenstraße) Bus 732 (Oberbilker Markt), 736 (Pinienstraße) hält direkt vor dem zakk U-Bahn U75 (U-Bahnhof Kettwiger Straße), U74 / U77 / U79 (U-Bahnhof Oberbilker Markt)
Der Bauwagenplatz Jetzt! ist eine grüne Oase inmitten der Monotonie von Stadtmauern und Blechlawinen.
Seit 1991 wird dieses experimentelle Wohnprojekt hinter den Gärten der Kiefernstraße von dessen Bewohner_innen gemeinschaftlich organisiert und gestaltet. Aktuell beleben 11 Erwachsene und 8 Kinder die allesamt feststehenden Bauwagen sowie den Raum drumherum, der sich bei Veranstaltungen und Aktionen für Interessierte öffnet. Der Bauwagenplatz begreift sich als Bestandteil der Kiefernstraße und beteiligt sich am Straßenleben und den Entscheidungsprozessen, um deren Erhalt zu sichern.
Dort, wo sich nun das K4 befindet, war immer schon ein Treffpunkt innerhalb der Kieferngemeinde. Lebensmittelläden und Büdchen wurden hier von verschiedenen Besitzern betrieben, zuletzt von der sehr geschätzten Ricarda, die es verstand, den Laden mit viel Charme und sehr guter Atmosphäre zu betreiben. Nach ihrer Geschäftsaufgabe stand das Ladenlokal fast ein Jahr lang leer, bevor es als K4 neugeboren wurde.
Nach langjährigen Forderungen engagierter Düsseldorfer Personen und Institutionen wurde im Juli 1986 von allen im Rat vertretenen Parteien beschlossen, im historischen Stadthaus an der Mühlenstraße 29 eine Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus als städtisches Kulturinstitut einzurichten. Die Gedenkstätte wurde am 17. September 1987 eröffnet.
Der Standort
Die Mahn- und Gedenkstätte befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude inmitten der Düsseldorfer Altstadt, dem Düsseldorfer „Stadthaus“. Als historisch bedeutender und authentischer Ort wurde dieses Haus als Standort der Gedenkstätte ausgesucht, da hier verschiedene Täterinstitutionen untergebracht waren (siehe Hausgeschichte).
Ausrichtung
Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf ist heute ein Ort des Lernens, des Forschens und des Gedenkens. Sie ist allen Opfern des Nationalsozialismus in Düsseldorf gewidmet und versteht sich als zentrale Dokumentationsstelle zur Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1945. Die ständige Ausstellung "Verfolgung und Widerstand in Düsseldorf 1933-1945" wurde von 1987 bis 2011 gezeigt; sie stellte anhand von Dokumenten, Fotos und Exponaten sowie Zeitzeugenberichten Persönlichkeiten und Gruppen vor, die in Düsseldorf verfolgt wurden oder Widerstand geleistet haben. Traditionell verfolgt die Gedenkstätte einen biografischen Ansatz.
Seit Mai 2015 ist die neue Dauerausstellung "Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus" geöffnet. Siehe Dauerausstellung.
Kölner Str. 73 • DE 40211 Düsseldorf • +49 211 352183, Fussläufig vom Bahnhof, Hauptausgang raus, dann rechts am Kino vorbei bis zum Worringerplatz, rechts und wieder rechts vor der Bahnunterführung !
Wir sind ein Haufen technikaffiner Menschen, die sich gerne regelmäßig treffen, Spaß mit (oder auch mal ohne) Computer haben und an diversen Projekten arbeiten.
Wenn Du auch so unterwegs bist, kannst du gerne vorbeikommen und loslegen. Dazu haben wir organisierte Treffen, je nach Thema. Außerdem ist hier fast immer etwas los und wir basteln fröhlich vor uns hin. Wenn du bereits weißt, was du hier tun willst, kannst du jederzeit vorbeikommen. Denke daran, deinen Laptop mitzubringen oder anderes Equipment, das du brauchst und wir nicht zur Verfügung haben.
Bitte beachte, dass wir keine Dienstleistungen anbieten. Wir nehmen keine Rechner zur Wartung entgegen und lehnen prinzipiell Anfragen ab, die in die Richtung gehen „mach mir mal die Viren von meinem Rechner runter“.
Allen Interessierten, die uns kennenlernen und nichts bestimmtes hier tun wollen, empfehlen wir den Freitagsfoo.
Freitagsfoo
Freitags ab 18 Uhr ist unser offener Abend mit Essen, Kurzvorträgen und Kennenlernen. Wenn’s geht, solltest du auch hier deinen Laptop mitbringen. Es wird auch mal für alle gekocht; manchmal vegan, manchmal sehr unvegan und gegen Spende. Ein Mitglied übernimmt die Moderation und organisiert Vorträge, die zumeist spontan und ohne große Vorbereitung gehalten werden.
Die Themen sind breit gefächert und es geht da nicht nur um Informationstechnik, sondern um Technik im weitesten Sinne, sowie politische und kulturelle Themen. Wir laden unsere Gäste ein, sich mit einem Vortrag vorzustellen. So ergeben sich schnell interessante Gespräche und mögliche Zusammenarbeit.
Die anschließende lange Nacht der Nerds gibt Zeit und Raum für Diskussionen, Geschichten und gemeinsames Rumhängen mit gemütlicher Rechnernutzung. Auch das eine oder andere Projekt wurde hier zu später Stunde gestartet.
Mehr Informationen dazu und einige Aufzeichnungen befinden sich im Wiki.
Mitgliedschaft
Du musst nicht Mitglied sein, um die Räume und Ressourcen nutzen zu dürfen. Wir erwarten lediglich Spenden nach eigener Einschätzung, damit wir unsere Kosten gedeckt bekommen. Dafür gibt es keine geregelten Öffungszeiten. Also frage im Zweifel nach, wenn du gerade vorbeikommen willst.
Das Chaosdorf ist ein rein partizipatorischer Betrieb. Es gibt hier keine Angestellten, unsere Mitglieder machen auch bürokratische Aufgaben und reinigen den Raum. Unsere Aktivitäten planen wir beim wöchentlichen Plenum.
Mitglieder erhalten einen elektronischen Schlüssel, mit dem sie die Räume jederzeit betreten können. Außerdem bekommen sie ein Benutzerkonto auf chaosdorf.de und wenn sie wollen, eine Mitgliederbox, in der sie private Dinge lagern können.
Wenn du schon ein paar Monate regelmäßig im Chaosdorf bist und feststellst, dass es dir gefällt, würden wir uns natürlich freuen, wenn du unserem Verein beitrittst. Dazu musst du nur einen im Clubraum ausliegenden Mitgliedsantrag ausfüllen und in den gelben Briefkasten werfen.
Über die Anträge entscheidet das Plenum. Dazu gibt es keine festen Regeln oder Bewerbungshürden. Als Daumenregel hat es sich bewährt, dass du Mitglied werden kannst, wenn du mit ein paar Leuten schon mal was gemacht hast und keiner ein ungeklärtes Problem mit dir hat. Wir bemühen uns um einen respektvollen Umgang und das erfordert teilweise intensive Kommunikation. Das sollte also möglich sein.
Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt 23 Euro und kann in Härtefällen ermäßigt werden. Bitte erkundige Dich vorher auch über den Zweck des Vereins in unserer Satzung.
Technisch gesehen wirst du in zwei Vereinen Mitglied: dem Chaosdorf (als lokaler Erfa) und dem CCC (als größere Organisation).
E-Mail
Wir führen keine Auftragsarbeiten durch und sind keine Supporthotline. Anfragen in diese Richtungen werden von uns nicht bearbeitet. Im Falle des Falles möchtest du dich wahrscheinlich eher an ein entsprechendes Computerforum wenden. HTML-Mails sind ebenfalls nicht gerne gesehen.
Wenn du dich dafür interessierst, ob und wann du vorbei kommen kannst, empfehlen wir dir unseren Freitagsfoo.
Club- oder projektbezogene Anfragen können an mail@chaosdorf.de gerichtet werden, wo wir sie meist zügig beantworten. Da diese Adresse an mehrere Clubmitglieder weitergeleitet wird, können auf eine Anfrage u.U. auch mehrere Antworten kommen.
Eine weitere Möglichkeit, mit uns in Kontakt zu treten, ist unser IRC-Kanal: #chaosdorf auf irc.oftc.net.
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ab Hauptbahnhof dauert es zu Fuß ca. 16 Minuten. Ihr müsst den Hinterausgang nehmen und dann den Bertha-von-Suttner-Platz überqueren. Haltet euch dabei halb rechts und geht Richtung Willi-Becker-Allee. Sobald ihr am Bürgerbüro vorbei seid, geht ihr links in die Eisenstraße und nach ca. 50m dann rechts in die Stahlstraße. Am Ende der Stahlstraße müsst ihr nach links abbiegen und dann die Ellerstraße hinunter bis zur großen Kreuzung Kruppstrasse laufen. Überquert die Kreuzung und haltet euch halb rechts um in die Flügelstraße zu gelangen. Folgt dieser, bis ihr an einem kleinen Kreisverkehr kommt. Dort biegt ihr nach links ab in die Sonnenstraße. Dort findet ihr nach ca. 50m auf der rechten Seite das Chaosdorf.
Stadtbahn Linien U74, U75, U79 – Haltestelle „Oberbilker Markt/Warschauer Str.“ aussteigen, dann die Kruppstraße hinunter laufen bis direkt hinter der nächsten großen Kreuzung links die Flügelstraße abzweigt. Dann weiter, wie oben beschrieben.
Straßenbahn Linie 706 (Richtung D-Am Steinberg) – Haltestelle „Flügelstraße“ aussteigen. Dann weiter, wie oben beschrieben.
Straßenbahn Linie 705 oder Linie 706 (Richtung D-Hamm S) – Haltestelle „Kruppstraße“ aussteigen, die Kruppstrasse hochlaufen, bis rechts die Borsigstraße abzweigt. Am Parkplatz vorbei kommt ihr dann links in die Sonnenstraße und seid schon fast am Chaosdorf angelangt.
Kristallisationspunkt für die Jugend(verbands)arbeit in Düsseldorf ist das Haus der Jugend. Seit 1995 nutzt der Jugendring Düsseldorf die ehemalige städtische Jugendfreizeiteinrichtung an der Lacombletstraße als Zentrale und für eigene Veranstaltungen.
Ebenfalls im Haus untergebracht ist die Junge Aktionsbühne (JAB), eine Einrichtung des Jugendamtes Düsseldorf (Abteilung Jugendförderung).
Das Nutzungskonzept sieht vor, dass das Haus der Jugend nicht nur die Geschäftsstelle des Jugendringes, des Fanprojektes und des Düsseldorfer Appells beherbergt, sondern die Räumlichkeiten allen Mitgliedsverbänden und anderen Organisationen zur Verfügung stehen, sofern die Kapazitäten dieses zulassen. Die verschiedenen Räume eignen sich auch für Seminare und Fortbildungen und werden auf Anfrage entsprechend ausgestattet.
Den Mitgliedsverbänden des Jugendringes steht das Haus kostenlos zur Verfügung.
Die folgenden Räume können im Haus der Jugend genutzt werden:
Café (mit Küchenzeile, Elektrogeräten, Geschirr, Musik- und Lichtanlage)
Konferenzraum für 12 Personen
Seminarraum für 28 Personen
Veranstaltungshalle
Garten, Außengelände
Die Geschäftstelle des Jugendringes gibt gern unter der Telefonnummer 0211/892 20 20 weitere Auskünfte zur Vermietung.
Das Haus der Jugend wird für zahlreiche Fortbildungen, Fachtagungen und Seminare des Jugendamtes, des Jugendringes, des Fan-Projektes, von Youpod, von "Jugend checkt Düsseldorf" und von EinWandfrei genutzt.
An jedem Montag und an jedem ersten Dienstag oder Donnerstag des Monats findet das Fancafé statt. Außerdem veranstaltet das Fan-Projekt an jedem ersten oder vierten Samstag den Fan-Brunch im Café.
Die traditionelle Familienbörse der JAB steht Besuchern an jedem dritten Samstag im Monat offen. Die genauen Termine findet man unter Familienbörse.
Montag, Dienstag und Mittwoch halten die Pfadfinder ihre Gruppenstunden im Haus der Jugend ab.
Weiterhin steht die Halle von Montag bis Donnerstag verschiedenen Tanz- und Theatergruppen zur Verfügung.
In unregelmäßigen Abständen werden gut besuchte Lesungen, Theateraufführungen und Konzerte veranstaltet
MIT DEM AUTO
Von Norden:
Über die A 52, die in den Nördlichen Zubringer übergeht (Richtung Mörsenbroich). An der Ampel links, dann rechts in die Brehmstrasse (Richtung Eisstadion). Hinter der Aral-Tankstelle rechts in die Lacombletstrasse. Nach ca. 300 m liegt das Haus der Jugend auf der linken Seite.
Von Süden:
Über die A 46 Ausfahrt Eller, rechts auf die Heidelberger Str., dieser immer folgen, dann rechts Richtung Eisstadion. Am Eisstadion vorbei. Nach ca. 1 km liegt links eine Aral-Tankstelle, dort liegt die Lacombletstrasse.
Von Westen:
Über die A 52 nach Düsseldorf (Richtung Theodor-Heuss-Brücke). Über diese nun herüber, dann durch den kleinen Tunnel. Dann weiter Richtung Mörsenbroich. Am Mörsenbroicher Ei Richtung Eisstadion, auf der rechten Seite liegt nach ca. 300 m eine Aral-Tankstelle. Dort rechts in die Lacombletstrasse. Links nach ca. 300 m das Haus der Jugend.
Mitten in der Altstadt an der Ratinger Straße gibt es ein neues Café nur für Jugendliche. Jugendliche von 16 bis 27 Jahre bestimmen mit und machen das Programm selbst.
Hier gibt es Konzerte, Comedy, Theater, Slams, Brunch, Ausstellungen, Workshops! Es gibt auch eine Halle für Tanzgruppen, die ihr mittwochs bis freitags ab 16 Uhr und samstags von 17 Uhr bis 22 Uhr nutzen könnt.
Telefon: 0211-13 13 73
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 15 bis 22 Uhr Samstag: 17 bis 23 Uhr
Das FFT Düsseldorf (Forum Freies Theater) gibt es seit 1999; seit 2004 unter der künstlerischen Leitung von Kathrin Tiedemann. Es ist ein internationales Produktionshaus für freie darstellende Künste und agiert in einem Netzwerk aus Produktionsstätten, Theatern und weiteren Partnern sowohl regional als auch international. So ist es Teil des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Künstler*innen-Kollektiven prägt das Programm ebenso wie die Förderung des künstlerischen Nachwuchses, Kooperationen mit Hochschulen und Schulen und der Austausch mit Akteur*innen der Stadt. Die künstlerische Arbeit mit Jugendlichen und ein avanciertes Programm für junges Publikum gehören von Anfang an zum Profil des FFT Düsseldorf.
2015 erhielt das FFT den Theaterpreis des Bundes für sein Programm zwischen Beteiligung der Stadtbewohner und experimentellen künstlerischen Positionen der Darstellenden Künste.
In der Begründung der Jury hieß es weiterhin: „Das Forum Freies Theater (FFT) in Düsseldorf gestaltet seit nun 15 Jahren ein Programm zwischen Beteiligung der Stadtbewohner und experimentellen künstlerischen Positionen der Darstellenden Künste. Hierfür erfindet es mit regionalen sowie internationalen Künstler*innen immer wieder neue Formate, in denen es gelingt unterschiedliche Disziplinen konzeptionellen Denkens mit ästhetischen Aktionen zu verbinden. Das FFT erzeugt dabei auf Augenhöhe eine Sphäre aus Stadt, Kunst und Theater, die bestrebt ist Denkfiguren nicht nur als künstlerischen Prozess zu begreifen, sondern deren Komplexität zu vermitteln und in die Lebenswirklichkeit zu übertragen.“
2021 eröffnete das FFT seine neue Spielstätte im KAP1 am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Vielfältig nutzbare Bühnen- und Arbeitsräume, ein großzügiges Foyer mit Blick auf den Bahnhofsvorplatz sowie eine einzigartige Bar machen das FFT zu einem attraktiven Ort für Begegnungen, Austausch und Versammlung.
Denn vielleicht noch mehr als eine begabte Spielerin und extrem arbeitsame Netzwerkerin ist das FFT auch ein Thinktank. ULRIKE HASS, THEATER DER ZEIT, 9/201
Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist ein Zusammenschluss von sieben Institutionen der zeitgenössischen performativen Künste, die zu den bedeutendsten in Deutschland zählen. Die Produktionshäuser wollen ihre Fähigkeiten und Erfahrungen als zentrale kultur- und gesellschaftspolitische Akteure, die internationale Perspektiven mit Künstler*innen vor Ort, lokalen Zuschauer*innengruppen und diversen Stadtgesellschaften in einen kontinuierlichen, offenen und vielfältigen Austausch bringen. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Bündnis internationaler Produktionshäuser seit der Spielzeit 2016/17.
Das FFT ist Teil von DIEVIELENNRW. Damit zeigen wir seit 2018 gemeinsam mit über 300 Verbände, Stiftungen, öffentliche Einrichtungen, freie Kulturorte, Künstler*innen und Gruppen aus NRW den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen rechtspopulistische sowie völkisch-nationale Strömungen. Gemeinsam zeigen wir, die Kunst- und Kulturakteur*innen in NRW und bundesweit, Haltung für Vielfalt, Respekt und Toleranz und gegen Diskriminierung aller Art!
Wir verpflichten uns zu aktivem und präventivem Vorgehen gegen jegliche Form von Diskriminierung. Wir verpflichten uns, unsere Mitarbeiter*innen, unsere Kooperationspartner*innen, künstlerische, technische und administrative Produktionsteams, Gäste und unser Publikum zu bestärken, stets zu einer Kultur und Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und der Akzeptanz im Sinne eines solidarischen Miteinanders beizutragen.
Vor dem KAP1 befinden sich ausreichend Fahrradständer zum Abstellen deines Fahrrads. Natürlich kannst du rund um den Düsseldorfer HBF auch ein nextbike mieten. Wusstest du, dass Abo-Kund*innen der Rheinbahn 30 Freiminuten bei nextbike erhalten? Mehr dazu
STRASSENBAHN, U-BAHN, S-BAHN, REGIONALBAH
Das KAP1 liegt zwischen der Haltestelle Worringer Platz und Düsseldorf Hauptbahnhof. Du erreichst den Hauptbahnhof mit fast allen Düsseldorfer U- und S-Bahn-Linien, sowie mit vielen Regionalzügen aus ganz NRW.
Die Einfahrt des Parkdecks findest Du auf der Rückseite des KAP1. Die Adresse ist nicht Konrad-Adenauer-Platz 1, sondern Karlstraße 127-135. Wer dort parkt, kommt nicht auf direktem Weg ins FFT. Zunächst musst du das Parkdeck verlassen. Dann begibst du Dich zum Aufzug und fährst damit ins Erdgeschoss, Etage 0. Dort angekommen nimmst du die rechte Tür nach draußen, diese lässt sich mit einem Schalter rechts an der Wand bedienen. Draußen gehst du direkt nach links auf die gläserne Eingangshalle zu. Der Eingang dieser gläsernen Eingangshalle befindet sich links neben dem Lidl Supermarkt. Begebe dich in die gläserne Eingangshalle und nehme einen der drei Aufzüge in den 1. Stock.
Kunst, Kultur und Musik für Düsseldorf. Aktuelle Infos hier.
Wir sind
... ein Raum. Für uns, für alle Altersgruppen und Interessen - Bühne, Plattform, öffentliches Wohnzimmer, der Raum für Engagierte, Kreative und Genießer. Ein geselliger Ort zum Austausch oder um einfach nur Spaß zu haben. Wechselnde Lesungen, Vorträge, Kunst, Musik, Comedy, Workshops, die eine oder andere Köstlichkeit und letztlich von außen eingebrachte Ideen, Vorschläge und Engagement wirken zusammen und sollen zu vielseitigen Events führen.
Wir machen
... Düsseldorf lebendiger. Veranstaltungen, wie die monatliche Jazz-Session, Vorträge, Kunstausstellungen sowie Feste fanden Anklang bei unserem bunten Publikum. Mit viel Leidenschaft setzen wir dies alles bis ins letzte Detail selbst und ehrenamtlich um. Neben unserem Programm finden sich immer wieder engagierte und kreative Personen, die im Herr Nilsson die Möglichkeit haben ihre eigenen Ideen und Vorstellungen zu verwirklichen.
Wir werden
... weiter Ideen sammeln und umsetzen. Geplant sind weitere Ausstellungen von Künstlern, Fotografen und Künstlerkollektiven. Wir sind auch künftig auf der Suche nach talentierten Bands und Musikern. Erste Kino-Abende haben einen Vorgeschmack für ein langfristig kommendes Kurzfilmfestival gegeben. Unser Raum wird wachsen durch die Ideen und Inspirationen engagierter und kreativer Menschen.
its been a while since we set up our last show, so we decided to show some sign of life and give you a short update on whats going on at the emokeller.
Our last show in november with symmetry lover, children of boredom and laserschelle was just amazing. Due to personal and organizational reasons we couldn‘t set up more shows in last winter of 2019/20 so we focused on setting up shows in April, May and June which had to be cancelled for obvious reasons.
Everyone who visited the emokeller once knows that its a very, very small venue which is totally fine for our small ambient, punk and doom shows but might be a huge problem in the future. We love setting up diy-shows and we love to offer you a place where everyone feels welcome and safe but we don‘t know how the situation around covid-19 will evolve which means that we cannot set up any shows in the next period of time. Even though there might be a relaxing of regulations in the near future we will defenetly think long and hard about when it is the right time to set up a punkshow again.
Furthermore, we want to say thank you to all the friends and bands who wanted to play at our small club in the past and wrote us so many heartful and friendly mails. This really means a lot to us and we are deeply sorry that we couldn‘t answer them all. We will try to change for the better on answering all your nice mails. Until then please notice that we have a new e-mail adress! We will announce our new adress when we definitively know that we can set up shows again! Our old e-mail address is not available anymore and will no longer be managed!
We are really looking forward to drink some cold hansa beers with all of you at our next show. Until then stay safe and healthy.
All the best Your Emokeller-Crew
The EMOKELLER is a small club for live music in ESSEN (ruhr area) / Germany. WEDNESDAYS we organize shows for you in a convenient and intimate atmosphere.
EMOKELLERBOOKING is a collective of young people who love to set up underground shows since 2006.
If you want to play here, please send an e-mail: EMOKELLERBOOKING[at]GMX[dot]DE
Wir sind der örtliche Erfa-Kreis des Chaos Computer Club in Essen. Allgemein handelt es sich bei uns um eine Gruppe von Menschen, die ein Interesse am kreativen Umgang mit Technik teilen. Unsere Gesprächsthemen und Projekte reichen von Soft- und Hardware zu Datenschutz und Netzpolitik.
Alle Interessierten sind herzlich zu unserem Treff eingeladen. Dieser findet mittwochs ab 19 Uhr und sonntags ab 16 Uhr statt. Wer sich für weitere Termine und Neuigkeiten der Chaosfamilie interessiert, sei auf cpu.ccc.de verwiesen. INteressierte finden auch einen Podcast aus dem Chaospott Universum hier: https://podcast.chaospott.de/
Das Soziale Zentrum “Philipp Müller” ist ein Ort der gelebten Solidarität mitten im Essener Nordviertel. Wir möchten eine Anlaufstelle für alle Menschen sein, die sich aktiv gegen die Misstände unserer Gesellschaft einsetzen wollen und ein Raum sein in dem sich Menschen aus unserer Nachbarschaft miteinander vernetzen können.
Es gibt heute kaum noch Orte an denen wir uns treffen können ohne zu konsumieren und Geld auszugeben, dass den meisten von uns fehlt. Wir möchten mit unseren sozialen Zentrum einen Beitrag dazu leisten, dass zu verändern. Wir wollen einen Ort schaffen an dem wir als Arbeiterinnen und Arbeiter, als Frauen, Jugendliche, Rentner:innen, Migrant:innen, Menschen verschiedener Geschlechter und Sexualitäten zusammen kommen, um uns gemeinsam zu bilden und zu organisieren.
Im Sozialen Zentrum Philipp Müller stehen wir gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft, in der wir selbst über unser Leben bestimmen können. Das bedeutet, dass wir Solidarität praktisch Leben. Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Wir achten auf einen solidarischen Umgangston. Diskriminierendes Verhalten dulden wir nicht.
Das ganze tun wir vor dem Hintergrund, dass wir heute in einer Klassengesellschaft leben in der die kleine Minderheit der Kapitalist:innenklasse immer reicher wird und zeitgleich wir als Arbeiter:innenklasse immer mehr in Armut und anderen Problemen versinken. In dieser Gesellschaft werden wir zu Konkurrenz erzogen und vereinzelt. Wir sollen uns um Jobs streiten und auf unsere arbeitslosen Klassengeschwister herabblicken. Mit unseren Problemen beim Jobcenter oder Vermieter müssen wir alleine klarkommen. Wir möchten diese Umstände nicht länger still hinnehmen, sondern ein Ort schaffen, an dem wir als Klasse zusammen finden können. An dem wir uns nicht spalten lassen und die Möglichkeit bekommen gemeinsam eine solidarische Kultur zu schaffen und zu (er)leben.
Im Sozialen Zentrum setzen wir auf die Selbstorganisation von uns als Arbeiter:innenklasse und lehnen jedes Stellvertretertum ab. Wir wissen, das wir unsere Probleme nur lösen werden wenn wir uns zusammenschließen und für unsere Rechte und Interessen einstehen. Das bedeutet auch, dass wir finanziell Unabhängig sind. Wir finanzieren uns über Mitgliedsbeiträge unseres Fördervereins „Solidarisches Essen e.V.“, Spenden und vereinzelte Projektförderungen.
Gemeinsam können wir unsere Vision einer neuen Gesellschaft Wirklichkeit werden lassen. Jedes Herz ist ein soziales Zentrum – mach mit!
Per ÖPNV erreicht ihr das Zentrum am besten über die Haltestellen Rheinischer Platz oder Viehofer Platz, von da aus sind es nur noch ca. 300m zu laufen bis ihr bei uns seid. Zu den beiden Haltestellen fahren einige Bus- und Straßenbahnlinien, Infos dazu gibt es bei der Ruhrbahn.
Wenn ihr per Auto kommt und parken wollt, geht das entweder in den umliegenden Straßen oder auf dem Parkplatz Viehofer Platz direkt um die Ecke.
Die Coralle ist das Wohnzimmer für den Stadtteil, das so solidarisch, multifunktional, divers und offen gestaltet ist, wie Frohnhausen selbst. Ein Ort, an dem wir gemeinsam zusammenwachsen, unsere Interessen und Skills teilen, uns gegenseitig neue Perspektiven zeigen, unsere Klamotten und Bücher tauschen können, gemeinsam Speisen, uns bilden und über politische Belange im Stadtteil ins Gespräch kommen können.
Wir positionieren uns ganz klar antirassistisch, feministisch und queerfreundlich. Wir haben einen Raum geschaffen, in dem wir uns gemeinsam selbst organisieren, ausprobieren, (zusammen-)wachsen und kollektiv Entscheidungen treffen.
Wir träumen davon einen ehemals verlassenen Ort mit Kunst, Kultur und Spaß zu füllen, indem wir unsere Leidenschaften und Hobbys miteinander teilen. Hier soll man sich im Garten austoben, seine Kunst austellen, co-worken und musizieren können – und das alles ohne teure Miete zu zahlen.
Dieser Raum ist im stetigen Wandel. Bitte sei herzlich eingeladen und forme die Coralle mit uns zusammen. Komm vorbei und lass dir einen Kaffee oder Essen von uns spendieren. Oder bring deine eigenen Ideen mit!
Als frohnzimmer e.V. verstehen wir uns als offenen und solidarischen Nachbarschaftsraum, in dem alle Menschen, unabhängig von Geschlechtsidentität, Herkunft und sozialem Stand zusammenkommen. Sei es zum Lernen, spielen, diskutieren, zum Pläne schmieden oder einfach nur um zu entspannen. Wir möchten Teil einer demokratischen Wirklichkeit sein und zusammen Gemeinschaft leben.
Das bedeutet für uns:
– unsere Tür ist immer offen – alle sind willkommen – wir helfen einander und passen aufeinander auf – wir respektieren die Grenzen anderer – Sexismus, Rassismus, Homophobie, Hass und Ausgrenzung haben bei uns keinen Platz!
Wir möchten das Frohnzimmer mit unseren Nachbar*innen gemeinsam gestalten und darüber hinaus durch die Beteiligung an Veranstaltungen in Frohnhausen und durch Vernetzung mit anderen Akteur*innen den Stadtteil beleben. Wir bieten einen Raum für Ideen, in dem jeder Mensch willkommen ist. Mit Respekt und Offenheit wollen wir Gemeinsam mit dir das Frohnzimmer mit Leben füllen. Komm auf eine Tasse Kaffee oder Tee vorbei und bring dich und deine Ideen ein!
Möchtest du mitmachen oder suchst du einen Raum, in dem du dich mit deiner Gruppe / deinem Verein treffen kannst? – Prima! Du kannst dich gerne mit deiner Idee und deinem Konzept einbringen und/oder Fördermitglied bei frohnzimmer e.V. werden. Komm einfach vorbei, sprich uns an oder kontaktiere uns. Mail: info@frohnzimmer.de Insta: @frohnzimmer
Das Wohnzimmer GE ist ein Ort in Gelsenkirchen für Kulturschaffende und -interessierte. In gemütlicher Atmosphäre wird hier Kultur diskutiert und praktiziert, Neues geschaffen und Altes vertieft.
Das WOHNZIMMER GE ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, ohne Träger oder städtische Gebundenheit. Wir leben ausschließlich vom ehrenamtlichem Engagement unserer Mitglieder und von Spenden.
In unserem Aufbau und unserer inhaltlichen Ausrichtung sind wir einmalig in Gelsenkirchen. Dies zeigt sich auch durch die inklusiven Ansätze, wie offene Bühnen für alle Kulturschaffenden oder den Einbezug von Geflüchteten in unsere Musikprojekte.
Kulturzentrum Pelmke: Zukunftsfähig, offen und selbstbewusst Im Kulturzentrum Pelmke vereinen wir Menschen unterschiedlicher Hintergründe, Altersgruppen und Interessen, um eine lebendige und vielfältige kulturelle Gemeinschaft in Hagen zu schaffen. Unser Selbstverständnis gründet sich auf den Werten der Offenheit, Kreativität, Toleranz und Gemeinschaft. Kulturelle Entfaltung: Wir glauben an die Kraft der Kunst und Kultur, um individuelle und kollektive Entfaltung zu fördern. Unser Kulturzentrum bietet Raum für künstlerische Ausdrucksformen in den Bereichen Musik, Kunst und Literatur/Wort. Wir unterstützen sowohl etablierte Künstler*innen als auch aufstrebende Talente. Vielfalt und Offenheit: Im Kulturzentrum Pelmke schätzen wir die Vielfalt der Kulturen, Ideen und Perspektiven. Wir sind offen für Menschen jeden Alters, jeder Herkunft und jeder Lebensweise. Wir streben danach ein niederschwelliger Ort zu sein, der die gesellschaftliche Vielfalt und besonders die Lebenswirklichkeiten von Minderheiten repräsentiert. Durch den respektvollen Austausch fördern wir ein bereicherndes Miteinander. Bildung und Austausch: Das Kulturzentrum Pelmke ist ein Ort des Lernens und Austauschs. Durch Workshops, Vorträge und Diskussionen wollen wir Wissen vermitteln, Denkanstöße geben und zum kritischen Dialog ermutigen. Wir fördern lebenslanges Lernen und die Entwicklung neuer Fähigkeiten. Gemeinschaftliches Engagement: Das Kulturzentrum Pelmke ist mehr als ein Veranstaltungsort – es ist ein lebendiger Teil der Gemeinschaft. Wir stellen unsere Räume, Personal oder Material zur Verfügung, um Initiativen aus der Stadtgesellschaft zu fördern und deren Veranstaltungen und Angebote möglich zu machen. Wir ermutigen zur aktiven Teilnahme und zum ehrenamtlichen Engagement. Gemeinsam wollen wir positive Veränderungen in unserer Stadt bewirken. Barrierefreiheit: Wir streben nach einem inklusiven Kulturzentrum, das für alle zugänglich ist. Barrierefreiheit in physischer, sozialer und kultureller Hinsicht ist uns ein wichtiges Anliegen, um allen Menschen die Teilnahme an unseren Formaten zu ermöglichen. Im Kulturzentrum Pelmke streben wir danach, diese Werte in all unseren Aktivitäten zu verwirklichen. Unser Selbstverständnis ist der Wegweiser, der uns dazu verpflichtet, eine lebendige, inspirierende und offene Plattform für Kultur und Gemeinschaft zu schaffen. Zum Ort: Die Pelmke wurde – nachdem 1986 der Trägerverein gegründet wurde und die Stadt das denkmalgeschützte Gebäude offiziell zur Nutzung überlassen hat – zu einem Knotenpunkt für alternative Kunst, Musik und kulturellen Austausch. Die Idee war es, Raum für kreative Entfaltung und sozialen Dialog zu schaffen. Seitdem hat sich die Pelmke zu einem bedeutenden Kulturzentrum entwickelt, das lokale Künstler*innen und Kreativschaffende anzieht und über Jahre eine vielfältige Palette von Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops, Konzerte, Ausstellungen etc. anbietet. Heute ist sie ein wichtiger Bestandteil der lokalen Kulturlandschaft vor allem in den Bereichen Poetry Slam, Rockmusik sowie politischer Bildung und eine Plattform für innovative Projekte. Ca. 4-6 größere Projekte, die über öffentliche Zuwendungen gefördert werden, führen wir pro Jahr durch wie Theaterproduktionen, kulturelle Bildungsprojekte mit Schulen, Open-Air-Festivals oder Stipendienprogramme für Künstler*innen.
Barrierefreiheit: Die Pelmke befindet sich in einem ehemaligen Schulgebäude. Für Rollstuhlfahrer*innen gibt es nur die Möglichkeit das Café und den Veranstaltungssaal durch den Hintereingang zu erreichen. Dort haben wir eine mobile Rampe um drei Stufen zu überwinden. Bei einem geplanten Besuch bitte vorher anrufen: tagsüber im Büro 02331.336967 oder abends im Café 02331.331325 Da das Kino in der 1. Etage liegt gibt es hier bisher keinen Zugang für Rollstuhlfahrer*innen. Eine barrierefreie Toilette gibt es bisher leider nicht.
Anfahrt öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn: S8 Haltestelle: Hagen-Wehringhausen Anschließend rechts unter der Bahnbrücke durch, dann links in die Augustastr. Dann rechts in die Pelmkestraße einbiegen. Ein paar Meter weiter geradeaus gehen, die Lange Str. überqueren und ein paar Meter weiter rechts befindet sich die Pelmke. Bus: 528 Haltestelle: Pelmkestraße Ein paar Meter zur Pelmkestr. laufen, rechts in die Pelmkestr. einbiegen, bissl weiter geradeaus. Auf der rechten Seitebefindet sich die Pelmke Bus: 521 + 525 Haltestelle: Bachstraße Die Buscheystraße Richtung Pizzaria und Kisok laufen, weiter geradeaus, nach dem Yoga-Studio rechts in die Pelmkestr. einbiegen. Nach wenigen Metern auf der linken Seite befindet sich die Pelmke. Adresse fürs Navi: Pelmkestr. 14 // 58089 Hagen
Das HAMBI CAMP 2.0 ist das neue Protestcamp – Für globale Klimagerechtigkeit und gegen Häusersterben in Morschenich – im Garten beim #HambacherForst.
Das Camp ist ein farbenfroher Ort der Meinungsbildung und -äußerung.
Die Teilnehmenden demonstrieren für Klimagerechtigkeit, gegen die Zerstörung des Hambacher Forstes und gegen das Häusersterben in Morschenich.
Vormittags bis in den späten Abend hinein gibt es hier Workshops „für Kopf und Körper“. Vorträge über Klimawandel und -politik, die persönliche Energiewende und die Auseinandersetzungen um den Braunkohle-Abbau (nicht nur) im Rheinland finden ebenso statt wie Workshops zur Diskussion mit Aktivist*innen und geladene Gäste.
Das HAMBI CAMP 2.0 ist das neue Bildungscamp – Für globale Klimagerechtigkeit und gegen Häusersterben in Morschenich – in einem Garten Morschenichs beim Hambacher Forst.
Die Strukturen wie Küche, Materialzelt, Infozelt, Presse und sogar einen Co-Working Space bleiben im Camp in „kleiner aber feiner“ Form bestehen. Der Winter wird kalt und lang, darum gibt es hier warme Kleidung, Tee und warmes Essen. Das Camp ist ausgestattet mit fließend Wasser, Komposttoiletten, Schlafzelten und Strom aus der Sonne. Hier habt ihr die Möglichkeit, in eigenen Zelten oder in einem von uns gestellten Zelten zu übernachten.
Bis Ende Oktober gab es in dem Dorf Manheim (welches in den nächsten Jahren abgerissen werden soll) das HambiCamp unter dem Motto Wald retten – Klima schützen. Hier konnten Menschen wie Du Ankommen, einen Schlafplatz und was zum Futtern finden und sich mit anderen Menschen vernetzen, um gemeinsam die Rodungsarbeiten zu verhindern.
Mit dem Zug empfehlen wir die Haltestelle in Buir (Kerpen) oder die S-Bahn Sindorf.
Zu Fuß: Es sind etwa 3 km/ 40 Minuten von der Bahnhaltestelle Buir zum Camp.
Mit dem Fahrrad braucht man nur etwa 10 Minuten.
Parkmöglichkeiten gibt es an den Dorfstraßen.
Wichtig: bitte NICHT auf dem Feldweg vor dem Camp parken.
Vor dem Haus der Oberstraße folgen, erste rechts, dann wieder rechts „ums Eck“ laufen, zum Gartengrundstück.
Der Hambacher Wald liegt westlich von Köln und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die hierunter stehende Karte ist nicht mehr aktuell, weil die A4 im Auftrag von RWE nach Süden verlegt wurde. Eine aktuelle Karte findest du in einem neuen Tab auf Open Street Map
Fussweg An diesem Fußweg hat sich nichts geändert. Vom Bahnsteig der S-Bahn-Station Buir gehst du runter zur Unterführung unter den Gleisen. Da gehst du nach links und folgst der Straße bis zum Waldrand. Dann wieder links und im Prinzip immer der Baumgrenze folgen. Am Ende dieses Weges nach rechts. Am Kieswerk vorbei und wieder bis zum Waldrand, dann links. Jetzt geradeaus bis zum Flugplatz und einmal um den Hangar. Von da aus müsstest du die Besetzung auch schon sehen können.
Per Auto
Achtung: Die Autobahn ist nach Süden verlegt worden, um Platz für den Braunkohleabbau zu machen. Darum könnte dein Navi ein Problem haben, den Weg zu finden. Eine aktuelle Karte findest du auf OpenStreetMap.org.
Aus Köln kommend fährst du in Elsdorf ab und nimmst die B477 Richtung Zülpich. Nach etwa 6 Km rechts auf die L276 nach Buir. Von dort die L257 nach Morschenich. Im Morschenich nach der S-Kurve rechts. Am Ortsrand die letzte Straße rechts bis zur Kreuzung am Flugplatz. Jetzt links um den Hangar herum. Von da aus müsstest du das Camp auch schon sehen können.
Wenn du von Aachen kommst, nimmst du die 1. Abfahrt nach Düren (Merzenich), fährst Richtung Ellen und dann die erste rechts nach Morschenich. Im Morschenich nach der S-Kurve links. Am Ortsrand die letzte Straße rechts bis zur Kreuzung am Flugplatz. Jetzt links um den Hangar herum. Von da aus müsstest du das Camp auch schon sehen können.
Unsere Falkenhütte befindet sich direkt gegenüber von der Jugendbildungsstätte Welper.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es fünf Minuten Fußweg von der Haltestelle "Gesamtschule Welper, Hattingen" (Linie 350 aus Bochum/ Hattingen Mitte) entfernt. Ansonsten stehen auf dem Parkplatz der Gesamtschule Welper viele kostenreie Parkplätze zur Verfügung. Vom Parkplatz aus führt ein geteerter Weg durch den Wald zu der Bildungsstätte, welcher auch ausgeschildert ist.
Die Falkenhütte liegt direkt gegenüber von der Jugdenbildungsstätte Welper, Hattingen.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man den Ort innerhalb von 5 Minuten zu Fuß von der Haltestelle "Gesamtschule Welper, Hattingen" (Linie 350 aus Bochum oder Hattingen Mitte) aus. Für Autos bietet der Parkplatz der Gesmatschule Welper ausreichend Parkmöglichkeiten. Überquert man den Parkplatz der Gesamtschule und folgt den Schildern "Jugendbildungsstätte Welper/ Willi-Michels-Bildungsstätte" über einen löchrigen Teerweg durch den Wald kann man den Ort eigentlich nicht mehr verfehlen.
Das Autonome Zentrum ist ein Treffpunkt für organisierte und nicht-organisierte Menschen aus den verschiedensten sozialen, politischen und kulturellen Zusammenhängen. Es bietet einen unkommerziellen Raum für Ausstellungen, Infoveranstaltungen, Gruppentreffen, Konzerte, Parties, Kneipe, Essen, Kino und vieles mehr. […] Im Autonomen Zentrum wird entlang emanzipatorischer Inhalte parteiunabhängige Politik und Kultur betrieben. […] Das Gelingen der Veranstaltungen und der Fortbestand des Autonomen Zentrums liegen bei verantwortungsbewussten Besucher_innen, die sich immer als handelnde Subjekte und nicht als passive Konsument_innen wahrnehmen.
Wir sind der seit 15 Jahren bestehende Bauwagenplatz ‚Osterinsel‘, auf welchem diverse Menschen unterschiedlichsten Alters und verschiedensten sozialen Hintergründen in Bauwägen, Bussen und Lastern wohnen.
Die Osterinsel ist nicht nur für die zahlreichen Bewohner*Innen Wohn- und Lebensraum, sondern auch für viele weitere Menschen, regional, überregional und international, ein unverzichtbarer Ort der Kultur, von Begegnungen und des Austausches.
Dadurch ist ein einzigartiger Ort der Vielfalt enstanden. Ein selbstorganisierter Raum der Gemeinschaft und des Lernens für Menschen jeden Alters:
– Holz- und Schlossereihandwerk – Strom- und Wasserinstallation – PKW, Laster und Fahrräder schrauben – Stricken, nähen, backen und kochen – Gärtnern – Musikinstrumente erlernen und sich musikalisch in Bandzusammenhängen erproben
Zudem lernt Mensch hier eine Menge über soziale Gefüge, sich selbst einzubringen, wie Entscheidungsprozesse in Gruppen im Konsens getroffen werden können, für Einander einzustehen und Verantwortung für das eigene Handeln zu tragen.
Unsere gesamte Infrastruktur ist selbstgemacht: aus den Abfallprodukten unserer Gesellschaft, unkommerziell und nachhaltig.
Unter anderem ist auf der Osterinsel in gemeinschaftlicher Arbeit ein Veranstaltungsraum, eine überdachte Bühnenfläche, ein großer, beheizter Gemeinschaftsraum und ein kleiner Umsonstladen entstanden.
Hier finden nicht nur regelmäßige Kneipen- und Kinoabende statt, sondern auch Konzerte, Vorträge und Diskussuionen, sowie Informations- und Solidaritätsveranstaltungen.
Einmal im Jahr findet auf der Osterinsel eine große Feier mit KüFA (Küche für Alle), Kinderprogramm, Theater, Konzerten und anderen künstlerischen Darbietungen, wie Poetry Slam Vorträgen und Feuerkünstler*innen statt.
Komm gern vorbei und mach dir dein eigenes Bild! Bis bald!
LINIE 1/ 7 Melaten oder LINIE 13 Oskar-Jäger-Str./Gürtel, dann die O.-Jäger bis zur Stolberger, die dann rein Stadtauswärts, rechts in eine Sackgasse (zwischen 90 und 92) Richtung “Kölner Weinkeller” und dann im Wendehammer links auf die Grünfläche!
Anreise/Anfahrt für Immies:
A1 Ausfahrt “Rhein-Energie-Stadion”/Müngersdorf, Richtung Innenstadt, auf der Aachener Str. links in die Eupener Strasse (Strassenbahn-Haltestelle), beim Kreisverkehr rechts in die Stolberger Str., den Maarweg kreuzen, links geht es dann in eine Sackgasse Richtung “Kölner Weinkeller” und dann im Wendehammer links auf die Braunfläche!
Das Projekt der Kulturfabrik Kalk ist Anfang 2010 aus einer Gruppe soziokulturell engagierter Menschen in den Räumlichkeiten der alten Maschinenfabrik und Eisengießerei in der Wippermannstr. 12 und 12a in Köln-Kalk entstanden.
Wir planen die Halle zu kaufen, so vor dem Abriss zu bewahren und in ein Kunst- & Kulturprojekt zu transformieren. Zukünftig soll in der alten Fabrikhalle ein Ort mit preisgünstigen Ateliers, Werkstätten, Lagerfläche sowie Raum für diverse Veranstaltungen geschaffen werden.
Im Herzen des rechtsrheinischen Köln-Mülheim gelegen, ist Castell mehr als nur eine Bar – es ist ein kultureller Treffpunkt, an dem verschiedene Gemeinschaften zusammenkommen. Unsere Vision ist es, einen inklusiven Raum zu schaffen, der die lokale Kultur feiert und gleichzeitig globale Einflüsse einbezieht.
Wir sind stolz darauf, eine Atmosphäre zu schaffen, in der hochwertige Getränke auf bedeutungsvolle Gespräche treffen und jeder Besucher Teil unserer wachsenden Geschichte wird.
Vom Wiener Platz aus gehst du Richtung Rhein. Wir befinden uns in der Regentenstraße, nur einen kurzen Spaziergang von der Station entfernt.
Niehler Freiheit
Vogelsanger Straße 385b
50827 Köln
Der Verein Niehler Freiheit befindet sich in Köln Bickendorf und schafft auf dem knapp 1100 m² großen Gelände einer ehemaligen Autowerkstatt ein Probierfeld für Kultur, Politik, Austausch und solidarischem Miteinander. Neben verschiedenen Werkstätten haben bei uns auch diverse Veranstaltungsformate, Performances, Theater, Ausstellungen und Konzerte Platz. Für uns ist es wichtig einen möglichst partizipativen, das heißt von allen mitgestaltbaren Raum zu ermöglichen, in dem sich nach Möglichkeit frei ausgelebt werden kann.
Fahr am besten mit der KVB (Linie 3 oder 4) bis zum Rochusplatz, hier fährt die 143 bis zur Wilhelm-Mauser-Str. von hier aus sind es noch knapp 10 min zu Fuß
ODER
Fahr mit der S12 oder S19 bis Müngersdorf Technologiepark S-Bahn von hier sind es noch knapp 15 min die Vogelsanger Straße hoch.
ODER
-Komm gerne mit dem Fahrrad vom Bahnhof Ehrenfeld aus sind es nur 10 min. Folge einfach der Vogelsanger Straße stadtauswärts.
Parties Fr. & Sa. 23:00 - 5:00 Uhr Bei Konzerten können die Öffnungszeiten abweichen.
Eine Bitte in Sachen Bandanfragen:
Wenn ihr bei uns spielen wollt, schickt bitte in jedem Fall eine Hörprobe in Form einer mp3 oder eines Links via E-Mail an booking@tsunami-club.de (bitte keine CDs)! Wenn ihr dann nicht direkt 'was von uns hört, wundert euch nicht. Es kann manchmal einfach etwas dauern. Viele Bands wollen spielen und wir haben den Anspruch, uns jede Hörprobe auch wirklich anzuhören.
Wir haben einmal im Monat die Veranstaltungsreihe "Perlen vor die Säue" im Programm, welche sich gezielt an junge Kölner Nachwuchsbands richtet! Vielen Dank also für eure Hörproben und vielleicht bis bald im Club!
Der Tsunami Club liegt in der Kölner Südstadt, in direkter Nachbarschaft zum Chlodwigplatz
Die KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe) hat unter kvb.koeln Informationen zur Erreichbarkeit. Adresse: Im Ferkulum 9.
Das Kulturausbesserungswerk (KAW) ist ein selbstverwaltetes, 'non-profit'-Zentrum in Leverkusen. Über unser politisches Selbstverständnis könnt ihr »HIER mehr erfahren.
Wer Veranstaltungsrückblicke, Presseartikel, Fotos und Texte über das KAW sucht, wird im »ARCHIV fündig.
Die einzelnen Veranstaltungsgruppen und NutzerInnengruppen stellen sich »HIER vor.
Für Infos über Räumlichkeiten, Angebot, Mitmachen, Vermietung, Förderverein und Struktur des KAW erfahrt ihr alles Wissenswerte in unseren nun folgenden Infos/Selbstdarstellung.
Wem auch das alles nicht weiterhilft, empfehlen wir den direkten»KONTAKT.
Selbstdarstellung
Das KAW befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerkes in Leverkusen-Opladen. Es besteht aus einem Haus mit Büro-, Gemeinschaftsräumen sowie dem Café im Erdgeschoss und einer Veranstaltungshalle mit Platz für 300 Personen.
KONTAKT per E-Mail
Bitte beachtet die unterschiedlichen Kontaktmöglichkeiten; nur so können eure Anfragen bearbeitet werden.
Allgemeine Anfragen / Eigene Veranstaltungen organisieren / Anregungen / Kritik: info (at) kulturausbesserungswerk.de
Musik / Bandbewerbungen: musik (at) kulturausbesserungswerk.de
Politische Anfragen / Vorträge / Infoabende: politik (at) kulturausbesserungswerk.de
Verein zur Föderung kommunaler Filmarbeit: kino (at) kulturausbesserungswerk.de
Die Website betreffend: internetschrat (at) kasalla.net
Presse/Medien: presse (at) k-a-w.info
Mitmach-Zentrum KAW Alle die Interesse haben, im KAW mitzuwirken, sind herzlich eingeladen zum offenen NutzerInnen-Plenum jeden letzten Donnerstag im Monat um 20h im Initiativhaus des KAW. Mitdiskutieren, mitentscheiden.
Viele Wege führen zum Kulturausbesserungswerk...
Zu Fuss:
Das KAW liegt am Nordende des ehemaligen Bahnausbesserungswerkgeländes, heute das Gelände der Neuen Bahn Stadt Opladen (NBSO). Die Anschrift lautet: Kolberger Str.95a 51381 Leverkusen Auf Openstreetmap ist eine Karte zu finden. Zu Fuß in die Kolberger Str., entweder aus der Lützenkirchener Str. oder der Felder Str. Der Weg durch die NBSO, na vor Ort fragen, in das Gelände gehtes über die Torstr. in Quettingen oder über die Werkstättenstr., direkt am Bahnhof Opladen. Mit dem Fahrrad geht es genauso.
BUS:
Die Leverkusener Buslinie 201 benutzen, Haltestelle Kolberger Str., auf der Lützenkirchener Str. aussteigen, je nach Fahrtrichtung direkt in die Kolberger Str. gehen, oder ein Stück zurück und in die Kolberger Str. Von anderen Buslinien Umsteigen, geht am besten am Busbahnhof Opladen oder Busbahnhof Wiesdorf.
BAHN:
Der Zielbahnhof heisst Bahnhof Opladen, die RB 48 und der RE 7 halten hier. Beide Linien halten in Köln oder Solingen/Wuppertal im jeweiligen Hauptbahnhof. Nach dem aussteigen geht es auf die Fußgängerbrücke, mit Treppe, Rolltreppe oder Aufzug. Dort oben nach rechts, Osten :) einfach geradeaus, auf der Lützenkirchener Str. gehen bis rechts die Kolberger Str. kommt, und dann hier bis zum KAW.
KRAFTFAHRZEUG:
Für Kfz darf dieses Stück Kolberger Str. nur von der Lützenkirchener Str. aus befahren werden. Für Leute ohne Navi, am Bahnhof Opladen orientieren, dort Richtung Quettingen/Lützenkirchen. Achtung, zur Zeit wird am Bahnhof gebaut, deshalb der Umleitung folgen. Aus Richtung Burscheid kommend, am Kreisverkehr in Richtung Naturgut Ophoven, dann aber geradeaus fahren auf der Pommernstr. und rechts in die Lützenkirchener Str. fahren. Links kommt dann die Kolberger Str. Die Bundesstrassen B8/B232 führen am Bahnhof Opladen vorbei. Über die Autobahn A3, die Ausfahrt Opladen, kurz vor/hinter dem Kreuz Leverkusen (A1/A3) nehmen. Dort links die Umgehungsstrasse nehmen, auf Höhe der Tankstelle rechts abbiegen, dann am Kreisverkehr Richtung Burscheid-Quettingen-Lützenkirchen orientieren. Nach der Eisenbahnunterführung am kleinen Kreisverkehr Richtung Quettingen/Lützenkirchen, und weiter wie schon gesagt.
Wir verteidigen die #ZADRheinland! Lasst uns RWE endlich beibringen, was globale Verantwortung bedeutet! Zusammen mit dir entsteht hier ein neuer Kristallisationspunkt der Klimagerechtigkeitsbewegung. Alle Dörfer Bleiben Weltweit. Seid Teil der ZAD! https://twitter.com/LuetziBleibt/
Lützerath ist ein weiteres Dorf im Rheinland das für die Profite eines internationalen Großkonzerns zerstört werden soll. Es sollen noch 650 Mio Tonnen Braunkohle verfeuert werden. Dies würde die Klimakatastrophe massiv anfachen!
Hier vor Ort schließen wir uns den jahrhundertealten Kämpfen auf der ganzen Welt für Klimagerechtigkeit an: Wir lehnen uns auf gegen ein neokoloniales, zerstörerisches System, das die Grundlagen des Lebens weltweit zerstört.
Kommt in die #ZADRheinland und verteidigt mit uns Lützerath!
Öffentliche:
Es gibt 3 Bahnhöfe die nicht allzu weit weg sind:
Hochneukirch Bf (VRR, ca. 10km) [ für aus Richtung Köln kommend ],
Erkelenz (VRS, ca. 10km) [ für aus Richtung Düsseldorf kommend ] und
Herrath (VRR, ca 8km)
Mit dem Bus ist es möglich noch etwas näher ran zu kommen:
Von Mönchengladbach HBF und Möchengladbach Rheydt aus:
Wanlo Markt (Linie 006, ca. 5km nach Lützi)
Von Erkelenz nach
Holzweiler Kirche (Linie EK1 & EK3, ca. 2,8km nach Lützi)
Keyenberg (Linie EK1 & EK3, ca. 3km Nach Lützi)
Multibus: An Wochenenden und Abends gibt es statt Linienbussen einen Multibus des Verkehrsverbands, der nur auf Anfrage fährt. Der Bus fährt euch nach Lützerath und holt euch auch da ab. Große Gruppen, viel Gepäck, Rollstühle und Fahrräder sind meist auch kein Problem, dafür aber am besten ein paar Tage vorher bescheid geben.
Achtung! Manchmal sind die Kapazitäten ausgereizt und ihr kriegt eine Absage, vor allem bei spontanen Anfragen.
Multibus Zeiten: Mo-Fr: 20:00-01:00 Uhr (vor Feiertagen bis 02:00 Uhr) Sa: 06:30-01:00 Uhr So: 09:00-01:00 Uhr (vor Feiertagen bis 02:00 Uhr)
Multibus Telefonnummer: 02431 88-6688
Genauere Infos zum Multibus und Online-Buchung: hier
Pro-Tipp: Viele Bahntickets gelten auch noch für den Bus. Probiere am besten einfach im Bus (bzw. Multibus), dein Bahnticket vorzuzeigen, falls du überhaupt gefragt wirst.
Mitfahrbörse
Es gibt eine Lützi Mitfahrbörse auf Telegram, in der ihr euch vernetzen könnt. Wie komme ich da rein? – Einfach „Mitfahrbörse Lützerath“ in die Telegram Suche eingeben oder diesen Link anklicken.
Shuttle:
Die Shuttle Kapazitäten sind stark begrenzt. Versuche daher bitte erst, die anderen möglichen Wege hierher zu kommen. Wenn du ein Shutte brauchst, schreibe einfach in die Lützi Mitfahrbörse oder rufe das MaWaPhone (+491520 1339091) an. Bitte melde den Shuttle-Bedarf möglichst frühzeitig an.
Fahrrad oder Auto:
Natürlich ist es auch ganz gut möglich, mit dem Fahrrad herzukommen oder mit dem Auto. Wenn du mit dem Auto kommst, schreibe deine Fahrt gerne in die Mitfahrbörse. Aufgepasst! Es kann sein, dass Navigationssysteme noch Straßen drin haben, die längst im Loch verschwunden sind. Also immer schön auf die Straße schauen
Finanzieller Support:
Nicht alle Menschen können sich mal eben Zeit nehmen, um Braunkohlebagger zu stoppen – das ist Teil des Systems, in dem wir leben & das wir ändern wollen und müssen! Damit trotzdem möglichst viele Menschen vorbeikommen können, bieten wir solidarische Unterstützung für die Übernahme von Fahrtkosten an – schreib dafür einfach eine Mail an awareness@luetzerathlebt.info und wir finden gemeinsam eine Lösung!
Die Mahnwache Lützerath lebt! konnte nach zähen Verhandlungen am Hambi / Sündi bleiben! So schnell werdet Ihr uns nicht los. Widerstand lohnt sich Gemeinsam sind wir stark
Kommt zum neuen, angemeldeten Versammlungsort, 200m vom alten Standort entfernt. "Obstwiese", Ecke Esperantostraße / Bennenwinkelstraße, GPS: 50.883830, 6.598789 Wir freuen uns.
Das Bollwerk 107 ist ein Jugend-Kultur-Zentrum mit einem großen Angebotsspektrum. Als direkte Nachfolge-Institution des Jugend-Kultur-Zentrums Die Volksschule am Südring nahm es im November 2009 seinen Betrieb auf. Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Moerser Bahnhof und war in seinen früheren Jahren eine alte DB Güterhalle. Zur Nutzung als Jugend-Kultur-Zentrum wurde es vollständig entkernt, saniert und durch moderne Anbauten ergänzt. Der große Charme des alten Gebäudes blieb dabei erhalten. Der Trägerverein nutzte den Umzug in die größeren und besser ausgestatteten Räumlichkeiten zur inhaltlichen Standortbestimmung und Neukonzeptionierung. Das musikalische Profil wurde geschärft und es etablierten sich neue Veranstaltungsformen. Zudem bildete sich ein großer Pool ehrenamtlich Aktiver, die kontinuierlich an der Programmgestaltung des Hauses mitarbeiten.
Das Syndikat A ist ein anarcho-syndikalistischer Vertrieb, der mit einem kleinen Buch & Broschüren-Verlag unsere Ideen einem größeren Publikum bekannt machen möchte. Wir vertreiben hauptsächlich Bücher und machen ein bißchen in Merchandising in Form von Shirts, Aufklebern, Fahnen und ähnlichem.
In wechselnder Besetzung gibt es uns nun weit über 30 Jahre. Aktuell schmeissen drei relativ symphatische Menschen - teilweise in der FAU organisiert - den Laden.
Hin und wieder ist es uns auch möglich, für andere Projekte oder Solidaritätsaktionen Geld locker zu machen.
Für unseren Lebensunterhalt gehen wir lohn(arbeiten). Das Syndikat-A ist unser "Hobby". So können wir uns der Illusion hingeben, doch irgendwie das "Richtige im Falschen" zu machen.
Auto: Vom Ruhrgebiet aus Richtung linker Niederrhein. Über die A42 direkt hinter der Rheinbrücke die Abfahrt Moers-Meerbeck. Sofort rechts, 100m nächste Ampel links (ist ausgeschildert), immer gerade aus, rechts ein Sendeturm über die Ampelkreuzung weg, automatisch kommt ihr auf die Bismarckstr., nach ein paar hundert Metern links in die Barbarastr, und schon seid ihr da (Parkplatz vorhanden) (Der Laden findet sich versteckt im Hinterhof, bitte die Suche nicht aufgeben! )
Anfahrt über die A40, über die Rheinbrücke, Abfahrt Moers-Ost, ihr kommt auf einen Zubringer, immer geradeaus, wird zur Römerstr. , ganz durchfahren (lange Strecke), wenn ihr fast aus Moers wieder raus seid, seht ihr rechts den Sendeturm, dort an der Ampel links in die Bismarckstr., Rest siehe oben.
Mit den Öffis: Vom Duisburger Hauptbahnhof aus kommt ihr am schnellsten entweder mit der Regionalbahn RB31 oder mit dem Schnellbus SB30 nach Moers (die SB30 hält allerdings nicht am Moerser Bahnhof – die Haltestellen eurer Wahl wären Augustastraße oder Königlicher Hof (den müsstet ihr nach dem Aussteigen einmal überqueren und euch an die Haltestelle auf der Straßenseite schräg gegenüber begeben, um dort auf den Anschlußbus (Linie 4) zu warten)).
(Für die Fahrpläne mit den Abfahrtszeiten bitte hier „Duisburg Hauptbahnhof“ eingeben und RB31 bzw. SB30 markieren – wird als PDF angezeigt.)
Weiter geht’s mit der Buslinie 4, die euch sowohl am Königlichen Hof, an der Augustastraße als auch am Moerser Bahnhof halbstündlich einsammelt und nach Moers-Meerbeck bringt. Dort steigt ihr an der Haltestelle „Eisenstraße“ aus, dreht euch nach links, lauft ein paar Meter geradeaus, biegt dann rechts in die Barbarastraße ab und latscht nach ein paar Metern nochmal rechts rum die Zufahrt zu unserem Hinterhof rauf.
(Wer die Abfahrtszeiten genau wissen will, gibt wieder hier „Moers“ und eine der oben genannten Haltestellen ein und markiert die „Linie 4″)
Die letzte 4 Richtung Bahnhof fährt um 22:58 Uhr, der letzte Zug Richtung DU allerdings schon um 22:28 Uhr, dafür müsstet ihr den Bus um 21:58 nehmen.
Der letzte Bus von Moers nach Duisburg fährt um 0:36 Uhr (das ist die Linie 921 – davor stündlich, 23:36, 22:36 – dieser Bus braucht allerdings ca eine Dreiviertelstunde bis Duisburg); der Schnellbus ist für Abendveranstaltungen nicht wirklich eine Option, da der letzte ab Königl. Hof Richtung DU schon um 20:29 Uhr abfährt …. Wer also länger bleiben will, kann bis zum Bahnhof laufen und eine späte 921 nehmen, oder von Meerbeck aus die 913 nehmen (um an die entsprechende Haltestelle zu gelangen, muß man ein paar Meter weiter in eine andere Richtung laufen….einfach jemanden von der Barrikade ansprechen, der/die erklärt euch den Weg), die fährt um 23:27 Uhr….sollte um 23:31 an der Haltestelle „Kampmann“ sein, von da geht ihr auf der Straßenseite, auf der ihr ausgestiegen seid, über die Ampelkreuzung, da ist eine Haltestelle (heißt ebenfalls „Kampmann“) für die 921 – die kommt um 23:39 Uhr. Eigentlich genug Spiel, aber die 913 kommt manchmal zu spät…ein Risiko.
Die Strecke zum Bahnhof bis zur Barrikade kann man in ca. 15 – 20 Minuten (laut Google-Maps 5 Minuten *lol*) übrigens auch relativ locker zu Fuß zurücklegen: Du kommst vom Bahnhof, hast denselbigen im Rücken (du befindest dich auf der Homberger Straße), gehst links rum, durch eine Art Unterführung durch, und biegst direkt danach links in die Lotharstraße ein. Die geht, wenn man sich links hält, in die legendäre Ruhrstraße über, die läufst du durch bis zum bitteren Ende (ja, sie hört irgendwann auf, auch wenn man das nicht glauben mag – ist ca. ein 1 km). Am Ende liegt die schöne Bismarckstraße, welche rechtsherum nochmal einen knappen Kilometer geradeaus gegangen werden muß, bis man irgendwann an der Barbarastraße angelangt ist (Rest s.o.)
Das blaue Haus ist ein alternatives Kulturzentrum in Mönchengladbach. Es ist Veranstaltungsort für Events unterschiedlichster Art: Neben Konzerten und Tanzveranstaltungen finden im Erdgeschoss des dreistöckigen Gebäudes regelmäßig Workshops, Filmvorführungen und Lesungen statt.
Das blaue Haus ist ein Freiraum. Es wird ehrenamtlich und mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Helfer*innen gestaltet.
Das Makroscope ist ein neues soziales Zentrum in Mülheim, das sich dem interdisziplinären sowie experimentellen Umgang mit Kunst und Technik widmet.
Das Zentrum wird von dem gemeinnützigen Verein Makroscope e.V. betrieben. Der Verein unterstützt innovativ, experimentell und interdisziplinär arbeitende KünstlerInnen in ihrer Arbeit sowie ihrer Weiterentwicklung und fördert den Dialog zwischen Kunst und Technik.
Neben dem Museum für Fotokopie haben hier unter anderem das SHINY TOYS Festival und das Label Ana Ott ihr Hauptquartier. Es finden wechselnde Ausstellungen und Workshops statt – außerdem eine Konzertreihe für abseitige Musik und eine kultur- und gesellschaftskritische Veranstaltungsreihe.
Auditive, visuelle und audiovisuelle Kunst wird in Bezug zur Geschichte ihrer eigenen technischen Entwicklung gesetzt, so gerät das Verhältnis von Analogem und Digitalem in eine neuartige Synthese. Die analogen Exponate reaktualisieren sich in der experimentellen Anordnung zwischen physischen Objekten und modernen digitalen Hard- und Softwareeinheiten zu hybriden Medien. Sie werden durch ihre Verschaltung mit digitaler Bild- und Tonsoftware zu neuen Objekten transformiert, an denen am Ende nicht mehr bestimmt werden kann, ob sie der einen oder anderen Welt zuzurechnen sind.
vier.zentrale
Leineweberstraße 15-17
45468 Mülheim an der Ruhr
Die vier.zentrale ist der Projektraum von vier.ruhr. Hier treffen Kunst und Leben aufeinander. Ob Geflüchtete, Wissensdurstige, bürgerschaftlich Engagierte oder Bienenretter:innen – in der vier.zentrale sind alle willkommen, die etwas bewegen möchten.
vier.ruhr verbindet drei Orte in Mülheim, die voller Kunst stecken – das Theater an der Ruhr, den Ringlokschuppen Ruhr und die Mülheimer Theatertage. Sie teilen sich die Stadt und die Liebe zum Theater. Gemeinsam arbeiten sie an Stücken, die mal auf ihren Bühnen, mal in der Stadt spielen. So werden Mülheim und seine Bewohner:innen zur “vierten Bühne”. Einbringen kann sich auch jede:r in der vier.zentrale, ein Treffpunkt für Austausch und kreative Zusammenarbeit. Hier stehen die Mülheimer:innen selbst im Scheinwerferlicht.
Seit 1979 bis heute schaffen sich Jugendliche und junge Erwachsene im Druckluft eine eigene Spähre.
Damals waren es 40 junge Menschen, die, hervorgegangen aus einer Jugendinitiative, ihre Interessen selbst in die Hand genommen haben.
1980 war für diese Menschen der Startschuss auf dem jetzigen Gelände unmittelbar neben einem stillgelegten Schacht der Zeche Concordia fand das Druckluft seine Heimat. Die Stadt Oberhausen überließ dem mittlerweile gegründeten Verein Druckluft e.V., das ehemalig von Babcock genutzte Gelände zur Jugendarbeit.
Aber, was heißt hier Gelände?
Es ging eher um ein schäbiges Gebäude, dem das Alter so arg in den Knochen steckte, dass die mühsame Wiederbelebung die folgenden Jahre bestimmt hat. Mit bescheidene finanzielle Mittel viel Engagement, Enthusiasmus und Muskelkraft wurde ein Rahmen realisiert in welchem Jugendliche und junge Heranwachsende die Möglichkeit hatten eigenverantwortlich zu gestalten.
Nach dem Umbau wurde aus dem dunklen, in die Jahre gekommenen Gebäude eine wahre Insel an tollen Möglichkeiten.
Wir haben Gruppenräume, eine Jugendwerkstatt, das alte und neue Café, die Halle, Kurts Haus, einen Besprechungsraum, Oberhausens wieder schönsten Biergarten, drei Bühnen, zwei Außenbühnen, Discoraum, Kinoraum, Beamer und Leinwand, Proberäume, freies Wlan, größtmögliche Barrierefreiheit, das vegane Restaurant „Schmackofatz“ und, und, und.
Die festen Mitarbeiter_innen gewährleisten, dass alles allen Aktiven im Haus zur Verfügung steht.
Das Team der Festangestellten hilft bei rechtlichen und organisatorischen Fragenn, wie dem Formulieren von Anträgen, dem Kalkulieren von Veranstaltungen, der Öffentlichkeitsarbeit und, und, und. Hilfe zur Selbsthilfe fördert Eigeninitiative sowie Verantwortungsbewusstsein und trägt dazu bei, dass alle Nutzer_innen Druckluft als "ihr" Haus begreifen können.
Durch das regelmäßig stattfindende Hausplenum haben alle die Möglichkeit Vorschläge und Ideen einer breiteren Masse an Menschen vorzustellen und zu überzeugen.
Doch das Druckluft ist nicht nur ein Ort für Konzerte, Partys, Besprechung, Gruppentreffen u.v.m, nein, wir sind auch im Rahmen der offenen Jugendarbeit "Offene Tür" in Oberhausen und werden durch Mittel für Jugendarbeit des Landes NRW und der Stadt Oberhausen gefördert. Hierdurch besteht die Möglichkeit im Jugendbereich alle Angebote kostenlos anzubieten.
Der Verein "Druckluft e.V." ist u.a. Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und in der Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren.
Wir sind offen für alle und bewerten Menschen an ihren Handlungen und nicht anhand ausschließender Mechanismen. Kritisches Bewusstsein versuchen wir auch weiterhin mit Vorträgen, Workshops, Lesungen, etc. zu fördern und freuen uns auch über Anregung von euch.
wir sind kitev kitev (Kultur im Turm e.V.) wurde 2006 von Ateliers Stark und Tank-FX gegründet und ist ein Labor für ausgefallene Interventionen, beheimatet im Wasserturm des Oberhausener Hauptbahnhofs. Der Turm ist Keimzelle und Austragungsort für Aktionen von hoher künstlerischer Qualität sowie Anlaufstelle für projektbedingte Aufenthalte in der Region. Das Experimentierfeld mit industriellem Charakter lässt immer wieder variable Interpretationsmöglichkeiten zu.
kitev unterstützt innovativ, experimentell und interdisziplinär arbeitende Künstlerinnen und Künstler in ihrer Arbeit und ihrer Weiterentwicklung, fördert virulent den Dialog zwischen verschiedenen Kunstsparten und engagiert sich auch im lokalen sozialen Umfeld.
we are kitev founded in 2oo6 by Atelier Stark (studio Stark) and Tank FX, kitev (culture in the tower) is a laboratory for unusual interventions, resident in the watertower of Oberhausen's central train station. The tower is a nucleus and venue for activities of high artistic quality as well as a contact point for project related residencies in the region. The experimental field with its industrial character allows room for a wide range of interpretation.
kitev supports innovative, experimental and interdisciplinary artists in their work and development, encourages/promotes the dialogue between different artistic practices and engages with the local social environment.
Das Unterhaus ist ein kollektiv bespieltes und soziales Stadtteil- und Nachbarschaftszentrum in der Oberhausener Innenstadt, ein Ort der Begegnung, der Vielfalt und des sozialen Experiments. Mit dem Unterhaus möchten wir in Oberhausen einen Raum schaffen, der Platz bietet für ein solidarisches Miteinander und einen politischen sowie kulturellen Austausch.
Wir sind ein selbstverwalteter Ort, der sich aus den Initiativen der Stadt speist, in dem sich jede:r gerne auf Augenhöhe einbringen und ausprobieren kann.
Du hast Lust dich einzubringen oder möchtest eine eigene Veranstaltung organisieren? Komm zu unserem Plenum, schreib uns oder sprich uns einfach am Tresen an!
Hinweis zur Barrierefreiheit: Zwar ist der Eingang selbst ebenerdig, über beide Zugangswege (Friedrich-Karl-Str. und Saporoshje-Platz) müssen jedoch kurze Treppen überwunden werden und die Toilette ist nicht rollstuhlgerecht ausgebaut. Sprich uns aber deswegen und auf andere mögliche Barrieren gerne an, dann bemühen wir uns um eine Lösung.
Das Alternative Kulturzentrum ist ein Projekt, das von vor allem jungen Menschen aus dem Recklinghäuser Einzugsgebiet auf die Beine gestellt wurde, um eine gemeinsame Grundlage zu politischer, künstlerischer und kultureller Aktivität bieten zu können, und Interessierten das Zusammenkommen zu erleichtern. Das AKZ versteht sich als Alternative zu vermarkteten Kulturinstitutionen und möchte individuelle, selbstbestimmte Arbeit verschiedenster Aktionsformen möglich zu machen.
Praktisch bedeutet das, „die Organisation von Konzerten, Cafés, Jugendgruppen und Seminaren“ (aus der Satzung). Erklärtes Arbeitsvorhaben ist somit die Bereitstellung von Räumlichkeiten, die als Veranstaltungs-, Informations- und Anlaufstelle dienen.
Gemeinsam setzen wir uns über ökonomische, nationale und soziale Ausgrenzmechanismen hinweg und versuchen Gegenstrategien zu entwickeln, um als Teil der gesellschaftlichen Entwicklung, diese kritisch zu reflektieren und Ansatzpunkte für Alternativen zu finden. Exemplarisch ist dabei die Mitarbeit und Ideenentwicklung aller Beteiligten, um eine Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Problemen zu ermöglichen, und gleichzeitig individuellen Bedürfnissen für Aktivität, Diskussion und Party Raum zu schaffen.
Vom Selbstverständnis her, begreift sich das AKZ als Parteiunabhängig. Das AKZ ist die Grundlage und Artikulationsmöglichkeit für alle Interessierten die Verlangen nach alternativer und kritischer Kultur und Politik haben, die sich Abseits profitorientierter Gesellschaftsordnungen und intellektueller Stagnation bewegt, und Verwendung für ihre Ideen künstlerischer, kultureller oder politischer Aktivität suchen.
Im Kulturzentrum Rattenloch finden jedes Jahr über 30 Veranstaltungen statt, die von den Mitgliedern organisiert und durchgeführt werden. Die Veranstaltungen sind so verschieden wie die Mitglieder selbst. Überwiegend finden in dem alten Lehrschwimmbecken Live- Konzerte statt. Diese bedienen Musikrichtungen von Rock, Klassik, Punk, Hardcore bis Hip-Hop. Daneben gibt es auch eine Vielzahl von anderen Projekten. 1996 stellte die Filmgruppe den streifen "Star Trek- The Last Generation: The End Of All?" fertig. Im Jahre 2003 führte die Theatergruppe das selbst entwickelte Stück "Der Goldbroiler" auf, welches ein enormer Erfolg wurde. Silvesterpartys und Jubiläen werden zu willkommenen Anlässen genommen, Aktionen wie Modenschauen oder "Deutschland sucht den Superpunk" durchzuführen. Auch sportlich gesehen ist bei Kunterbunt was los. Jedes Jahr bildet sich eine Fußballmannschaft, die den Sommer über an der Ruhr trainiert, ein eigenes Wohltätigkeits-Turnier veranstaltet und auch an diversen anderen Turnieren teilnimmt. Bei Kunterbunt finden auch Filmnächte und Partys statt, dabei ist besonders die alljährliche Halloween Party zur Tradition geworden, die Jahr für Jahr auch Gäste aus längst vergessenen Welten anzieht. Darüber hinaus gibt es auch noch Ausstellungen, Spieleabende, Filmprojekte und vieles andere bei Kunterbunt. Ein weiterer großer Bereich bei Kunterbunt ist die offene Jugendarbeit, welche Hauptsächlich durch das sogenannte Cafe "Größenwaahn" praktische Anwendung findet. Das Cafe ist mittlerweile über 1000 Stunden im Jahr geöffnet (Mo, Di, Mi 19- 24h und am Wochenende, wenn keine Veranstaltung ist). Hier wird Musik gehört, gespielt, geredet und alles was den jeweiligen Besuchern noch so einfällt. Kunterbunt schafft es auch manchmal aus den eigenen Räumen hinaus zu kommen. So gab es schon Demonstrationen, Infostände in der Stadt und auf dem Iserlohner Friedensfest und viele andere Dinge die jeden Donnerstag ab 20 Uhr bei der Arbeitssitzung besprochen werden, genauso wie eine Vielzahl von anderen Dingen. Hier sitzt man in gemütlicher Runde zusammen und bespricht und plant die nächsten Aktionen. Dort ist jeder willkommen sich zu beteiligen. Diese enorme Arbeit leistet der Kunterbunt e.V. seit vielen Jahren ohne Zuschüsse . Kunterbunt bezahlt seit einigen Jahren eine Energiekostenbeteiligung und eine Versicherung.
Das Rettenloch befindet sich in den Kellerräumen der Friedrich-Kayser-Schule
Mit dem Auto Abfahrt Schwerte abfahren, von dort aus Richtung Hauptbahnhof fahren (beschildert). Zugfahrer können, wenn sie aus dem Hauptbahnhof kommen direkt die Eisdiele schauen.
An der Eisdiele links dran vorbei geht es Richtung Plus/ Sparkasse (Bahnhofstraße).
Vor der Sparkasse führt ein kleiner Weg rein, dieser führt direkt auf den Sparkassenparkplatz. Mit dem Auto muss man jedoch rechts in die Eintrachtstraße reinfahren. Von dort aus liegt der Sparkassenparkplatz rechts, gegenüber vom "Mykonos Grill"
Vom Sparkassenparkplatz aus durch ein Tor gelangt man jetzt direkt in die Räume von Kunterbunt.
Bands dürfen zum Be- und Entladen mit dem Auto direkt auf den Schulhof fahren (am Sprakassenparkplatz vorbei und dann rechts in einen kleinen Weg rein). Das Tor und die Poller werden dafür geöffnet.
Waldmeister e.V Holbeinstraße 8 42719 Solingen Deutschland
Mit der Bahn bis Solingen Hbf. Dort am Hauptausgang links zum Busbahnhof und am Busbahnsteig 1A mit der Linie 682 (Richtung SG Höhscheid-Brockenberg) bis Haltestelle Wald Bahnhof (Fahrtzeit 14 min.). Von da ca. 100m in Fahrtrichtung und dann links in die Holbeinstraße abbiegen. Nach wenigen Metern liegt dann auf der rechten Seite das Waldmeister.
Der Jugendkulturcafé e.V ist ein in Troisdorf ansässiger Verein, der ein Jugendzentrum betreibt.Schon im Jahr 1986, als der Verein gegründet wurde, war den Mitgliedern klar: Wir veranstalten Konzerte und Partys und fördern Kunst und Kultur. Denn Jugendkulturcafé werden Musik, Kunst und Kultur in Form von offener Jugendarbeit gefördert und nicht nur von Generation zu Generation weitergegeben. Unser Laden - auch "Kult" oder "JKC" genannt - lebt vom Austausch verschiedener Erfahrungswerte unserer diversen Mitgliedschaft und Gäste. Veranstaltungen aller Art können bei uns durchgeführt werden. Ob Partys, Konzerte oder einfach nur der Thekenabend-Donnerstag: Alle Jugendlichen und Erwachsenen, die Mal eine Auszeit von ihrem Alltag wollen sind bei uns willkommen.
Unser Ziel ist es, allen Menschen eine Mischung aus Veranstaltungsraum und Wohnzimmer zu bieten.
Das Jugendkulturcafe, auch "JKC" oder einfach "Kult" genannt, ist unser Vereinsheim. Es ist für unsere Mitglieder und viele unserer Gäste nicht nur ein zweites Wohnzimmer. Wir haben saftige, auf den Laden abgestimmte PA-Ausrüstung, wie z.B ein digitales 24-Kanal-Mischpult, digitale Frequenzweichen, einen ordentlichen Raumklang, ca. 20m² Bühne und Platz für bis zu 150 Konzertgäste. Weitere Werkzeuge gegen langeweile sind unser Kicker und unser Dartautomat. Sowohl die Nutzung des Kickers, als auch des Dartautomaten ist kostenlos. An unserer Theke gibt es eine große Auswahl an kalten Getränken zu güstigen Preisen, und unseren hauseigenen (gelabelten) JKC-Met. Ob ihr die Getränke im Laden, oder in unserem Überdachten Außenbereich genießen wollt, ist euch überlassen.
Willkommen beim AJZ Bahndamm, dem Laden für gute Live Musik !
Wir organisieren Konzerte und Veranstaltungen von Punk, Ska, Rock, Heavy / Death / Speed / Thrash / Black Metal, Hardcore, Funk, HiPHoP bis Reggae / Ragga / Dancehall. Es wird auch von Lesungen und Kabarett im Verein berichtet .
Anfahrt zum AJZ Bahndamm
Für die paar Freaks die unseren Verein noch nicht kennen gibts hier doch glatt noch ne Beschreibung den Laden zu finden. Dafür wird aber ein Internetanschluss ( sonst wärste ja nicht hier ) eine Fahrgelegenheit und ne Strassenanbindung erforderlich, nich meckern, schaffste schon! Vorweg schonmal, einen Bahnanschluss gibts in Wermelskirchen nicht mehr, aber W´kirchen liegt an der B51.
mit dem Auto
Aus Richtung Köln ...
Auf der A1 aus Richtung Köln in Richtung Wuppertal-Ost / Dortmund.Fahrt ihr nach 17,87 km (in ca. 8 min) an der Ausfahrt Anschlussstelle (96) Wermelskirchen rechts ab. Dort biegt ihr nach 626 m links auf Anschlussstelle Wermelskirchen ab. Dann nehmt ihr im Kreisverkehr die 1. Ausfahrt in Richtung Burger Straße / L157. Nach 415 m (in ca. 1 min) links in Richtung B51N / Dellmannstraße. Dort dann nach ca.1 km (in ca. 1 min) links auf Wolfhagener Straße / L409 abbiegen und dort direkt wieder links.
Welcome to AJZ Bahndamm !!!
Aus Richtung Dortmund ...
Auf der A1 in Richtung Wuppertal / Köln. Fahrt ihr nach 47,09 km (in ca. 25 min) an der Ausfahrt Anschlussstelle (96) Wermelskirchen rechts ab. Dort fahrt ihr nach 415 m rechts in Richtung L157. Nehmt im Kreisverkehr die 2. Ausfahrt.
Nach ca. 440 m (in ca. 1 min) links in Richtung B51N / Dellmannstraße.Dort dann nach ca. 1 km (in ca. 1 min) links auf Wolfhagener Straße / L409 abbiegen und dort direkt wieder links.
Welcome to AJZ Bahndamm !!!
mit Bus oder Bahn
Aus Richtung Köln ...
Mit der Linie 260 der RVK kann Mann/Frau von Köln aus bis nach W`kirchen - Busbahnhof fahren. Dort angekommen achtet auf eine Videothek die sich auf der Thomas-Mann-Str. befindet. Von der Videothek auf der rechten Seite folgt ihr der Straße bis zu einem Kreisverkehr.
Ihr folgt auf der rechten Seite der Straße noch ein kleines Stück geradeaus bis zur Einmündung in den Brückenweg. Dann folgt ihr dem Straßenverlauf des Brückenwegs, bis ihr an eine Brücke über die B51n kommt. Von dort könnt ihr das AJZ bereits sehen.
Aus Richtung Remscheid ...
In Remscheid kann Mann/Frau auch mit dem Zug anreisen. Von dort kann man dann entweder mit der Linie 652 der VRR oder der Linie 260 der RVK nach bis W´kirchen - Busbahnhof fahren.
Dort angekommen achtet auf eine Videothek die sich auf der Thomas-Mann-Str. befindet. Von der Videothek auf der rechten Seite folgt ihr der Straße bis zu einem Kreisverkehr. Ihr folgt auf der rechten Seite der Straße noch ein kleines Stück geradeaus bis zur Einmündung in den Brückenweg. Dann folgt ihr dem Straßenverlauf des Brückenwegs, bis ihr an eine Brücke über die B51n kommt. Von dort könnt ihr das AJZ bereits sehen.
Das Trotz Allem ist ein soziokultureller Freiraum, den alle Menschen selbst gestalten können. Im Gegensatz zu den vorhandenen Angeboten in Witten sind wir nicht auf Konsum ausgerichtet.
Des Weiteren soll das Trotz ein Raum bieten für Entfaltung frei von sexistischer, rassistischer und sonstiger Diskriminierung.
Zentral für die Organisation der Selbstverwaltung ist das Plenum. Hier haben alle die Möglichkeit sich selbst einzubringen, Vorschläge für das Programm zu machen und diese selbst zu realisieren. Das Plenum arbeitet basisdemokratisch, d. h. alle Teilnehmenden haben die gleiche Stimme und es wird ohne Hierarchien entschieden.
Ihr seid alle eingeladen euch in die Gestaltung des Trotz einzubringen. Eure Meinung zählt und eure Unterstützung entscheidet über den Bestand des Freiraums.
Trotz Allem – creating a free space
INTRODUCING TROTZ ALLEM
We call Trotz Allem a „sociocultural free space“. Meaning we try to develop a location where people can speak and exist free from oppression, a place that we shape as-we-go. It is a venue that enables people to gather, to communicate, to unionize and be politically active.
In contrary to other meeting points in Witten Trotz Allem shall not be defined by economic growth, profit and consumption. Thus we try to refund costs via donations.
Our left-wing political orientation forms the basis of Trotz Allem. Nevertheless each person shall be free to have their own specific beliefs and orientations (mostly anarchism, communism, nothing specific, you-name-it…).
In order for this to work we hold a plenary session every week. It is a gathering on which we discuss important matters and distribute duties free from hierarchy.
We invite you to form a part of Trotz Allem!
Each persons support and opinion is vital for Trotz Allem to persist!
BASIC TERMS
To maintain our freedom we strongly oppose any form of behaviour that discriminates others. That means:
Das Unikat ist ein Ort, ein Team, eine Idee & ein gemeinnütziger Verein.
Wir möchten das kulturelle Leben in Witten bereichern.
Der neue, zentrale Standort in der Bahnhofstraße ermöglicht es uns, Uni und Stadt näher zusammenzubringen und ein Band zu knüpfen, auf dessen Basis wir voneinander profitieren und lernen können.
VISION
Unsere Vision ist es, einen vielschichtigen Ort für kulturelles Leben, Begegnungen, Bildung und Unterhaltung zu schaffen.
Ziel ist es eine Plattform zu bieten, in der Studierende, Wittener*innen und Gäste aus allen Städten und Ländern frei arbeiten, entspannen, sich vernetzen und gegenseitig bereichern können.
Wir veranstalten selbst Events, unterstützen aber auch gezielt Initiativen und Projekte mit unseren räumlichen, personellen und kreativen Möglichkeiten darin, ihre eigenen Ideen Realität werden zu lassen.
GEMEINSCHAFT
Wir führen den Verein als ehrenamtliches Kollektiv aus Studierenden der UW/H und weiteren Unikaten aus der Stadt und der Umgebung. Wer sich mit eigenen Ideen und Talenten einbringen möchte, findet schnell einen Platz in der Gruppe, kann Teil des Projekts werden und so eigene Impulse verwirklichen.
RESSORTS
Die Unikat-Crew ist in fünf Ressorts gegliedert, die jeweils einem Vorstandsbereich angehören. Jedes Crewmitglied arbeitet, individuell angepasst an die eigenen zeitlichen Kapazitäten, im Team für Veranstaltungen, Gebäude, Kommunikation, Team-Management oder Finanzen, übernimmt kleine oder große Verantwortungsbereiche und schenkt dem Projekt die Liebe und Aufmerksamkeit, die es braucht.
montag bis freitag ab 08.00 uhr samstag, sonntag: ab 10.00 uhr
Das Kaffeehaus ist ein Café und ein öffentlicher Arbeitsort für Witten und das Ruhrgebiet und richtet sich an alle, die einen Ort zum arbeiten suchen oder in guter Atmosphäre einen Kaffee genießen möchten. Es ist transformierbar und wandelbar. Das Kaffeehaus ist der Schauplatz für die Projekte seiner Gäste und Macher. Es ist Ort für: Hervorragenden Kaffee, neue Gedanken und Ideen, wilde Projektmacherei, gemütliche Atmosphäre, Lesestunden, Gespräche, Laptoparbeit, Musik, Theater und Performancekunst, Auszeiten, Arbeitstreffen und Workshops, Präsentationen, Diskurse und Vorträge, Austausch und Kooperationen. Es gibt Kaffee und Kuchen. Das Arbeitscafé ist öffentlich, kostenlos und für jederfrau* und jedermann*.
Ihr seid herzlich eingeladen bei uns einen Kaffee zu genießen. Kommt vorbei und bringt mit was Ihr zu tun habt!
Der Konferenzraum hat ein sehr großes Fenster und viel Licht. Er ist nur zum Teil öffentlich. Hier könnt ihr kostenlos am großen Tisch arbeiten und gegen Gebühren Konferenzen veranstalten. Der Arbeitsraum richtet sich an Kreativschaffende, Gründer_innen, Aktivist_innen, Unternehmer_innen, Künstler_innen, Studierende und Weltveränderer_innen, Performer_innen, Macher_innen, Denker_innen und Projektmacher_innen. Make things happen! Tagsüber kann der große Tisch kostenlos für die ruhige Arbeit abseits des Cafétrubels genutzt werden. Der Deal ist, dass das Arbeiten am Tisch zwar kostenlos ist, er dafür aber manchmal durch Gruppen, die ihn gemietet haben, belegt sein kann. Es gilt: freie Platzwahl, freie Nutzung, clean desk!
Waldgarten, gelegen auf dem Schnee an der Grenze von Witten, Dortmund und Herdecke.
Den Garten haben wir im letzten Jahr erworben, hier ein Foto von unserer ersten Ansicht. Etwa die Hälfte des Gartens besteht aus einer alten Streuobstwiese, u. a. Apfelbäume, Kirschpflaumen, Mirabelle, Pflaumen, Süßkirschen, Ess-Kastanie und Walnuss. Die Obstbäume sind seit Jahren nicht geschnitten worden und das sieht man ihnen auch an. Sie werden nun, soweit es Sinn ergibt, nach und nach etwas verjüngt, um beispielsweise auch bei den 15m hohen Kirschen wieder ohne Klettergurt ernten zu können.
Abgetrennt von der Streuobstwiese fand sich ein relativ großes Areal (~100m²), das von Himbeeren und einem Brennnesseln eingenommen wurde. Darunter fanden sich 20-30 Beerensträucher, die es zum Großteil geschafft haben über Absenker einen besseren Standort zu finden. Sukzession in vollem Gange! Die Beerengehölze wurden eingehegt, verjüngt und teilweise in den entstehenden food forest umgepflanzt, um dort die Strauchschicht zu bilden.
An vielen Stellen war die natürliche Sukzession auf ähnliche Weise im Gange, mancherorts haben wir eingegriffen, um bespielsweise Wege freizumachen, Obsthalbstämme vor der Verbuschung zu retten oder Brombeeren in Zaum zu halten. Mittlerweile sind neben diversen Beeren und kleineren Pflanzen eine Plattpfirsich, einige Kiwis, eine Birne und eine Nashibirne neu gepflanzt.
Wie leben, bauen und wohnen wir künftig in unseren Städten? – Dies ist nicht nur die Leitfrage des Solar Decathlon. Auch wir Bewohner*innen Wuppertals haben uns darüber Gedanken gemacht und haben innovative, progressive und kreative Ideen insbesondere für die (unfreiwillige) Hauptschlagader des Mirker-Quartiers, der Gathe entwickelt.
Hier präsentieren wir freudig das vorläufige Ergebnis dieser Ideenschmiede: Der GEZI-GATHE-PARK !
Wir haben uns dafür das Baugelände an der Gathe ausgesucht. Gerade dort, wo die DITIB-Gemeinde Wuppertal einen ,,Ort der Begegnung’‘ (mit Erdoğan, seiner Ideologie und seinen Lakaien) schaffen will, denn die Anwohner*innen dieses Quartiers sind in Sorge. In einem Offenen Brief der Nachbarschaft heißt es: Dieses Bauprojekt wird sich, wenn es tatsächlich realisiert wird, nachhaltig negativ auf das Zusammenleben in diesem Viertel, wenn nicht sogar in der gesamten Stadt, auswirken.“
Seit 2011 kommen hier am Mirker Bahnhof — direkt an der Nordbahntrasse gelegen — Menschen zusammen. Einfach so. Viele von ihnen bleiben, um gemeinsam (ein Stück) Stadt zu gestalten: man diskutiert, hält den Fahrradverleih am Laufen, teilt Werkzeuge und Co-Working Arbeitsplätze, saniert gemeinsam die Bestandsgebäude des alten Bahnhofs und sichert Brachflächen für weitere »utopische Ideen« und Visionen. Utopiastadt ist einzigartig. So einzigartig, dass sogar ein Stadtentwicklungsforschungsteam aus dem fernen Kalifornien oder auch ein Team aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft aus Kirgisistan angereist kam, um sich ein Bild von all dem zu machen, was hier täglich passiert, sich fortlaufend verändert und überhaupt funktioniert — wie ein andauernder Gesellschaftskongress.
Ein wichtiges Ziel von Utopiastadt ist die Verbindung von Theorie und Praxis: Allgemeine Erkenntnisse münden hier in konkrete Aktionen vor Ort. Gestaltung von Gesellschaft ist hier nicht nur eine leere Worthülse, sondern gelebte Realität. Das vermeindlich utopische Wirken erstreckt sich von konkreten lokalen Projekten vor der Haustür über strategische Vernetzungen auf kommunaler und regionaler Ebene bis hin zu Erkenntnissen, die Wirkungen auf Bundesebene oder gar im internationalen Raum erzielen.